KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 50 | 5% | 2,72 € |
| 100 | 10% | 2,58 € |
| 250 | 15% | 2,43 € |
| 500 | 20% | 2,29 € |
Die Nadelhülse HK1012 von JTEKT-KOYO ist ein kompaktes, einreihiges Wälzlager mit den Maßen 10x14x12 mm für radial beanspruchte Lagerstellen.
Mit der Nadelhülse HK1012 erhalten Sie ein spanlos geformtes Radiallager für Anwendungen mit sehr geringem radialem Bauraum. Das Lager besitzt einen Innendurchmesser von 10 mm, einen Außendurchmesser von 14 mm sowie eine Breite von 12 mm. Durch die dünnwandige Hülse benötigt die Lagerung kaum Platz im Gehäuse. Dieses Wälzlager nimmt hohe Radialkräfte auf und führt die zylindrischen Nadeln in einem stabilen Stahlblechkäfig.
Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese Nadelhülse vor allem bei radial begrenzten Einbauverhältnissen. Sie kommt häufig zum Einsatz, wenn die Welle direkt als Laufbahn dient und kein massiver Innenring montiert werden kann. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Konstruktionen des allgemeinen Maschinenbaus. Das einreihige Lager stützt rein radiale Kräfte ab und ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ausgelegt.
Dieses Fabrikat von JTEKT-KOYO ist als offene Bauform ohne integrierte Dichtung ausgeführt. Schmierstoffe gelangen somit ungehindert an die Wälzkörper, weshalb das Lager an ein externes Schmiersystem angebunden oder mit Dichtringen geschützt werden sollte. Da die Hülse ohne Schmierbohrung gefertigt ist, erfolgt die Schmiermittelzufuhr axial über die Stirnseiten. Achten Sie beim Einpressen darauf, das Bauteil bündig und ohne Verkanten in die Gehäusebohrung zu führen.
Die Nadelhülse weist einen Innendurchmesser von 10 mm, einen Außendurchmesser von 14 mm und eine Baubreite von 12 mm auf. Diese kompakten Abmessungen ermöglichen extrem platzsparende Lagerungen im Maschinen- und Vorrichtungsbau.
Der Stahlblechkäfig führt und trennt die Wälzkörper geordnet im Bauteil. Er verhindert die direkte Berührung der Nadeln untereinander, verringert dadurch Reibung sowie Wärmeentwicklung und erlaubt geordnete Laufeigenschaften bei hohen Drehzahlen.
Als offenes Wälzlager konzipiert, bietet diese Bauform geringen Reibungswiderstand und eignet sich für öl- oder fettgeschmierte Umgebungen. Gegen Schmutzpartikel und Schmierstoffverlust lässt sich die Lagerstelle über externe Dichtelemente an der Welle oder am Gehäuse abdichten.
Da die Außenhülse geschlossen bleibt, fließt Schmieröl oder Schmierfett stirnseitig in das Lagerinnere. Bei der Konstruktion der Lagerstelle ist eine axiale Schmierstoffzufuhr vorzusehen, um eine kontinuierliche Versorgung der Laufflächen zu ermöglichen.
Für dieses Lager gilt ein zulässiger Betriebstemperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius. Innerhalb dieser thermischen Spanne behalten die Bauteile aus Stahl ihre Formstabilität und der Käfig arbeitet ohne thermische Beeinträchtigung.
In der Regel läuft dieses Wälzlager direkt auf einer gehärteten und geschliffenen Welle, wodurch radialer Bauraum eingespart wird. Erfüllt die Welle diese Anforderungen an die Oberflächengüte nicht, kann ein separat erhältlicher Innenring verwendet werden.