INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 5% | 6,31 € |
| 50 | 10% | 5,98 € |
| 150 | 15% | 5,64 € |
| 250 | 20% | 5,32 € |
Die Nadelhülse HK1015 -AS1 von INA bietet radiale Tragfähigkeit auf engstem Bauraum mit den Maßen 10x14x15 mm und integrierter Schmierbohrung.
Die Nadelhülse HK1015 -AS1 nimmt als spanlos geformtes Wälzlager hohe Radialkräfte bei minimalem radialem Bauraumbedarf auf. Mit einer Bohrung von 10 mm, einem Außendurchmesser von 14 mm und einer Breite von 15 mm eignet sich dieses einreihige Bauteil vor allem für kompakte Konstruktionen. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Nadelrollen parallel zur Achse. INA fertigt diese Ausführung mit einer Schmierbohrung, was das Nachschmieren im Betrieb erleichtert. Anwender nutzen dieses Lager ohne Innenring direkt auf der gehärteten Welle.
Dieses Nadellager eignet sich vorrangig für Konstruktionen, bei denen sehr wenig radialer Bauraum zur Verfügung steht und reine Radiallasten auftreten. Typische Einsatzgebiete finden sich im allgemeinen Maschinenbau, in Wellenlagerungen sowie in kompakten Getriebeeinheiten.
Da die Nadelhülse HK1015 -AS1 keinen eigenen Innenring besitzt, bildet die geschliffene Welle die Gegenlaufbahn. Das spart Gewicht und Gehäusevolumen. Zudem erlaubt der weite Temperaturbereich von -30 bis +140 Grad den Einsatz unter anspruchsvollen thermischen Bedingungen.
Die Ausführung -AS1 besitzt eine Schmierbohrung im dünnwandigen Außenring, die eine direkte Versorgung der Wälzkörper mit Schmierstoff ermöglicht. Dies erleichtert Wartungszyklen und Schmierstoffwechsel bei kontinuierlich laufenden Baugruppen.
Weil das Lager ohne Dichtung konstruiert ist, empfiehlt sich bei Schmutzbelastung eine externe Gehäusedichtung. Der Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf Abstand und eignet sich für mittlere bis hohe Drehzahlen. Für den Betrieb direkt auf der Welle ist eine gehärtete Lauffläche erforderlich.
Über die Schmierbohrung gelangt Schmierfett oder Schmieröl direkt von außen an die Nadelrollen und Laufbahnen. Dies vereinfacht die regelmäßige Nachschmierung im laufenden Betrieb, ohne dass Sie das Gehäuse demontieren müssen. Gerade bei thermisch beanspruchten Anwendungen trägt die Schmiermittelzufuhr zu verlässlichen Betriebszeiten bei.
Mit einem Innendurchmesser von 10 mm, einem Außendurchmesser von 14 mm und einer axialen Breite von 15 mm ermöglicht die Nadelhülse besonders platzsparende Lagerungen. Durch die niedrige radiale Bauhöhe bildet die Welle direkt die Gegenlaufbahn für die Wälzkörper.
Durch den Verzicht auf einen Innenring sparen Konstrukteure wertvollen Bauraum und reduzieren die bewegte Masse der Lagerung. Die Welle selbst fungiert hierbei als Laufbahn für die Nadelrollen. Sie sollte dafür gehärtet und feingeschliffen sein, damit die Tragfähigkeit des Lagers vollständig zur Geltung kommt.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich reicht von -30 bis +140 Grad Celsius. Ermöglicht wird diese Spanne durch den unempfindlichen Stahlblechkäfig und den Verzicht auf temperaturempfindliche Berührungsdichtungen. Bei der Auslegung müssen Sie lediglich darauf achten, dass das Schmiermittel für die anfallende Betriebstemperatur freigegeben ist.
Weil diese Bauform ab Werk ohne Dichtung gefertigt wird, erfolgt der Schutz vor Staub und Feuchtigkeit über die umgebende Konstruktion. Externe Dichtringe oder Labyrinthspalte im Gehäusedeckel verhindern Schmutzeintrag und tragen dazu bei, dass der Schmierstoff im Lagerbereich verbleibt.
Ein Käfig aus Stahlblech führt die einzelnen Wälzkörper exakt und verhindert die direkte Berührung der Nadeln untereinander. Dadurch sinken Reibung und Temperaturentwicklung gegenüber vollnadeligen Varianten. Gleichzeitig erlaubt der Käfig höhere Drehzahlen und zeigt sich unempfindlich gegenüber vielen Schmierstoffarten.
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