ZEN
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Die Nadelhülse B228 von ZEN (34,925 x 41,275 x 12,7 mm) bietet eine raumsparende, einreihige Lagerung für hohe radiale Kräfte.
Die Nadelhülse B228 von ZEN zeichnet sich durch einen sehr geringen radialen Bauraum aus. Mit einer Bohrung von 34,925 mm, einem Außendurchmesser von 41,275 mm sowie einer Breite von 12,7 mm entspricht dieses Wälzlager gängigen zölligen Abmessungen. Als einreihiges Radiallager überträgt die Hülse radiale Kräfte und läuft in der Regel direkt auf der gehärteten Welle, wodurch ein separater Innenring entfällt. Ein integrierter Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper im Betrieb.
Dieses Bauteil kommt zum Einsatz, wenn Konstruktionen wenig radialen Bauraum bieten und Querkräfte aufnehmen müssen. Geeignete Einsatzfelder liegen in kompakten Industrie- und Maschinenkonstruktionen mit eng bemessener Lagerstelle. Da die dünnwandige Außenhülse in eine Gehäusebohrung eingepresst wird, formt sich das Betriebsspiel erst nach dem Einpressvorgang aus. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +140 Grad Celsius.
Das Modell B228 ist ohne Dichtung und ohne Schmierbohrung ausgeführt. Schmierstoff gelangt über die offenen Stirnseiten in das Innere, weshalb auf eine saubere Einbauumgebung zu achten ist. Fremdkörper lassen sich bei Bedarf durch externe Dichtelemente wie Radial-Wellendichtringe abhalten. Weil kein Schmierkanal im Außenring vorliegt, erfolgt die Erstschmierung mit Schmierfett oder Schmieröl bei der Montage oder über das umgebende Schmiersystem.
Mit einer Bohrung von 34,925 mm, einem Außendurchmesser von 41,275 mm und einer Breite von 12,7 mm folgt das Modell zölligen Abmessungen (entsprechend 1 3/8 Zoll innen, 1 5/8 Zoll außen und 1/2 Zoll Breite).
Der zulässige Einsatzbereich liegt zwischen -30 und +140 Grad Celsius. Diese Spanne deckt viele industrielle Umgebungsbedingungen ab. Bei der Auswahl des Schmierstoffs müssen diese Grenztemperaturen ebenfalls berücksichtigt werden.
Ohne Schmierbohrung im Außenring gelangt das Schmiermittel seitlich über die offenen Stirnseiten an die Nadeln. Die Versorgung erfolgt entweder über ein externes Ölbad, Ölnebel oder durch manuelles Nachfetten über die angrenzende Gehäusekonstruktion.
Die Hülse ist konstruktiv ohne Dichtung gefertigt. In staubigen oder feuchten Umgebungen empfiehlt sich der Einsatz externer Dichtungen im Gehäuse, beispielsweise Wellendichtringe, um Schmutzeintrag und Schmierstoffverlust zu vermeiden.
Das Lager ist mit einem Stahlblechkäfig ausgestattet. Dieser führt die Wälzkörper der einreihigen Nadelreihe und ist für mechanische Beanspruchungen sowie Betriebstemperaturen zwischen -30 und +140 Grad Celsius ausgelegt.
ZEN (SHANGHAI) TRADING CO.,LTD
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