INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,48 € | 9,21 € |
| 50 | 0,96 € | 8,73 € |
| 100 | 1,45 € | 8,24 € |
Die Nadelhülse HK1816 -2RS-AS1-L271 von INA bietet eine kompakte Radiallagerung mit 18 mm Bohrung, beidseitiger Schleifdichtung und Schmierbohrung.
Die einreihige Nadelhülse HK1816 -2RS-AS1-L271 von INA ermöglicht tragfähige Lagerungen bei sehr geringem radialem Bauraum. Das Bauteil verfügt über die Maße 18 mm Bohrung, 24 mm Außendurchmesser sowie 16 mm Breite. Durch die spanlose Formgebung der dünnwandigen Hülse eignet sich dieses Wälzlager für platzsparende Konstruktionen. Ein integrierter Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper im Umlauf. Dank beidseitig schleifender Dichtungen und werkseitiger Befüllung mit Sonderfett bleibt die Schmierwirkung in der Lagerstelle erhalten.
Die Nadelhülse HK1816 -2RS-AS1-L271 nimmt hohe radiale Lasten bei minimalem Einbauraum auf. Wenn die Nadeln direkt auf einer gehärteten Welle abrollen, kann auf einen separaten Innenring verzichtet werden. Die Kombination aus beidseitig schleifenden Dichtungen und einer Schmierbohrung gestattet den Einsatz in staubbehafteten Umgebungen. Das Bauteil ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +80 Grad ausgelegt.
Die beidseitig schleifenden Dichtungen schützen den Nadelkranz vor dem Eindringen feiner Partikel und halten das eingefüllte Sonderfett im Lagerinneren. Das Nachsetzzeichen AS1 kennzeichnet eine Schmierbohrung im Außenmantel für das Nachschmieren im Betrieb. Bei der Konstruktion sollte die Gehäusebohrung mit der Schmierbohrung der Hülse fluchten. Die Gegenlauffläche auf der Welle muss gehärtet und geschliffen ausgeführt sein, damit die Nadeln ihre volle Tragfähigkeit entfalten.
Dieses Modell weist einen Innendurchmesser bzw. eine Bohrung von 18 mm, einen Außendurchmesser von 24 mm und eine Breite von 16 mm auf. Mit dieser genormten Baugröße beansprucht die Nadelhülse nur eine sehr geringe radiale Einbauhöhe. Dies ermöglicht schlanke Gehäusekonstruktionen bei gleichzeitig hoher Aufnahme radialer Kräfte.
Die beidseitig angeordneten Dichtlippen liegen direkt an der Wellenoberfläche an und schirmen das Lagerinnere gegen Verunreinigungen wie Staub oder Spritzwasser ab. Gleichzeitig verhindern sie das Entweichen des Schmierfetts. Dadurch eignet sich die Ausführung mit zwei schleifenden Dichtungen für Lagerstellen unter anspruchsvolleren Umgebungsbedingungen.
Das Nachsetzzeichen AS1 kennzeichnet eine Ausführung mit Schmierbohrung im Außenmantel. Über diese Öffnung lässt sich Schmierstoff von außen gezielt in die Lagerstelle nachführen. Dies vereinfacht die Wartung in Aggregaten, bei denen das Bauteil im Betrieb regelmäßig mit frischem Schmierstoff versorgt werden soll.
Die Angabe L271 verweist auf eine werkseitige Erstbefüllung mit einem definierten Sonderfett. Diese Schmierstoffvariante ist auf die Betriebsbedingungen und Dichtungsmerkmale der Hülse abgestimmt. Das Schmiermittel mindert den Reibungswiderstand zwischen den Wälzkörpern und unterstützt das reibungsarme Abrollverhalten innerhalb des zulässigen Temperaturbereichs.
Der zulässige Einsatzbereich liegt zwischen -20 und +80 Grad Celsius. Begrenzt wird diese Spanne primär durch das verwendete Sonderfett sowie das Material der berührenden Dichtlippen. Ein Überschreiten dieser thermischen Grenzen kann die Dichtwirkung beeinträchtigen oder zu vorzeitigem Schmierstoffverlust führen.
Der Käfig aus Stahlblech hält die zylindrischen Nadeln in einem gleichmäßigen Abstand zueinander und führt sie parallel zur Drehachse. Dies verhindert die gegenseitige Berührung der Wälzkörper, reduziert Reibung sowie Geräuschentwicklung und sorgt für ein gleichmäßiges Abrollverhalten bei radialer Beanspruchung.
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