INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,42 € | 8,02 € |
| 50 | 0,84 € | 7,60 € |
| 100 | 1,26 € | 7,18 € |
Die Nadelhülse HK4016 von INA bietet mit ihren Maßen von 40x47x16 mm eine kompakte Lagerung für hohe radiale Lasten.
Die Nadelhülse HK4016 ist ein einreihiges Wälzlager mit spanlos geformtem Außenring, das sich vor allem durch seine geringe radiale Bauhöhe auszeichnet. Dieses offene Lager besitzt eine Bohrung von 40 mm, einen Außendurchmesser von 47 mm sowie eine Breite von 16 mm. Ein formstabiler Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper präzise. Die Konstruktion eignet sich für Betriebstemperaturen von -30 bis +140 Grad Celsius.
Konstrukteure greifen auf dieses Wälzlager zurück, wenn im Gehäuse nur minimaler radialer Bauraum vorhanden ist, aber dennoch radiale Kräfte aufgenommen werden müssen. Typische Einsatzgebiete sind Lagerungsanordnungen mit begrenztem radialem Bauraum im allgemeinen Maschinenbau. Das Lager läuft üblicherweise direkt auf einer gehärteten und geschliffenen Welle, wodurch eine separate Innenringkonstruktion entfällt und der benötigte Bauraum gering bleibt.
Da dieses Modell ohne Dichtung und ohne Schmierbohrung ausgeführt ist, erfolgt die Versorgung mit Schmierstoff direkt über die Stirnseiten des Lagers. Um das Eindringen von Verunreinigungen sowie den Austritt von Schmierfett oder Schmieröl zu mindern, empfiehlt sich eine externe Gehäuseabdichtung. Beim Einpressen in die Gehäusebohrung sollte die Kraft ausschließlich über ein passendes Montagewerkzeug auf den Hülsenrand übertragen werden.
Die Hülse besitzt einen Innendurchmesser von 40 mm, einen Außendurchmesser von 47 mm und eine axiale Baubreite von 16 mm. Durch die dünnwandige Außenhülse beansprucht das Bauteil lediglich eine radiale Querschnittshöhe von 3,5 mm.
In der Regel läuft dieses Wälzlager direkt auf einer gehärteten sowie feinstbearbeiteten Welle. Sollte die Welle nicht als Laufbahn gehärtet werden können, lässt sich die Nadelhülse mit einem passenden Innenring kombinieren.
Die Befestigung erfolgt durch Einpressen in eine maßhaltige Gehäusebohrung mit Übermaßpassung. Durch die elastische Vorspannung der Hülse sitzt das Lager axial und radial fest im Gehäuse, sodass zusätzliche Sicherungsringe oder Sprengringe entfallen.
Dank des robusten Stahlblechkäfigs und des Verzichts auf elastomere Dichtungen liegt der zulässige Temperaturbereich zwischen -30 und +140 Grad Celsius. Ausschlaggebend für die tatsächliche Einsatzgrenze bleibt der gewählte Schmierstoff.
Dieses Modell verfügt über keine eigene Schmierbohrung in der Hülse. Die Zufuhr von Schmierfett oder Getriebeöl erfolgt stirnseitig über die offene Konstruktion, weshalb das Lager an das Schmiersystem der umgebenden Baugruppe angebunden sein sollte.
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