SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,36 € | 6,75 € |
| 50 | 0,71 € | 6,40 € |
| 100 | 1,07 € | 6,04 € |
Die Nadelhülse HK2816 von SKF bietet hohe radiale Tragfähigkeit bei minimalem Bauraum mit den Abmessungen 28x35x16 mm.
Die Nadelhülse HK2816 ist ein kompaktes Radiallager für Konstruktionen mit stark begrenztem Bauraum. Dieses einreihige Nadellager läuft bei gehärteter Welle ohne Innenring direkt auf der Wellenlaufbahn. Dadurch sparen Sie wertvollen radialen Raum ein. Durch den spanlos geformten Außenring verbindet die Hülse hohe Tragfähigkeit mit geringem Eigengewicht. Sie eignet sich für den Maschinenbau sowie für kompakte Wellenlagerungen.
Die Nadelhülse HK2816 kommt vor allem dort zum Einsatz, wo hohe Radialkräfte bei minimalem radialem Platzbedarf wirken. Da die zylindrischen Nadeln direkt auf dem gehärteten Wellenzapfen abrollen, entfällt der klassische Innenring. Dies ermöglicht schlanke Gehäuseabmessungen und verringert die rotierende Masse. Reine Radialbelastungen nimmt das Bauteil auf, Axialkräfte überträgt es bauartbedingt nicht.
Diese Variante der HK2816 kommt ohne Dichtung und ohne Schmierbohrung aus. Sie ist für den thermischen Einsatzbereich von -30 bis +140 Grad ausgelegt. Der Stahlblechkäfig führt die Nadeln und unterstützt eine gleichmäßige Lastverteilung im Betrieb. Da die Hülse offen ausgeführt ist, binden Sie sie in eine vorhandene Umlaufschmierung ein oder schützen die Lagerstelle bei Bedarf durch externe Dichtringe gegen Schmutz und Schmiermittelverlust.
Die Nadelhülse weist eine Bohrung von 28 mm, einen Außendurchmesser von 35 mm sowie eine Breite von 16 mm auf. Durch diese kompakten Abmessungen passt das Lager in standardisierte Gehäusebohrungen und beansprucht nur eine minimale radiale Bauhöhe in der Anschlusskonstruktion.
Im Regelfall läuft das Lager direkt auf der gehärteten und geschliffenen Welle, wodurch kein Innenring erforderlich ist. Falls die Welle nicht als Laufbahn vorbereitet werden kann, lässt sich die Hülse mit einem passenden Innenring kombinieren, was den radialen Bauraumbedarf jedoch vergrößert.
Die Nadelhülse besitzt keine Schmierbohrung und keine werkseitige Dichtung. Die Schmierstoffversorgung erfolgt über das umgebende System, etwa ein Ölbad, Ölnebel oder eine Fettfüllung im Gehäuse. Bei Schmutzbelastung empfiehlt sich der Einsatz separater Wellendichtringe zur Abdichtung der Lagerstelle.
Dieses Bauteil ist für einen Einsatzbereich von -30 bis +140 Grad freigegeben. Der verwendete Stahlblechkäfig behält in diesem thermischen Rahmen seine Formstabilität und Führungseigenschaften. Für den Betrieb muss der gewählte Schmierstoff ebenfalls auf die jeweilige Betriebstemperatur abgestimmt sein.
Der Stahlblechkäfig hält die Nadelkörper auf Abstand und verhindert den direkten Kontakt der Wälzkörper untereinander. Er verbindet ein geringes Massenträgheitsmoment mit hoher Festigkeit. Dies unterstützt eine gleichmäßige Lastverteilung und erlaubt höhere Drehzahlen der Lagerstelle.
Nein, als reines Radiallager ist die Hülse ausschließlich für Kräfte ausgelegt, die senkrecht zur Wellenachse wirken. Treten in der Lagerung zusätzliche Axialkräfte auf, müssen Sie diese über separate Axiallager oder geeignete Anlaufscheiben in der Gehäusekonstruktion abfangen.
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