ZEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 5% | 6,26 € |
| 50 | 10% | 5,92 € |
| 150 | 15% | 5,60 € |
| 250 | 20% | 5,27 € |
Die Nadelhülse DL2216 von ZEN nimmt mit den Maßen 22x28x16 mm hohe Radialkräfte bei extrem geringem Bauraum auf.
Dieses einreihige Nadellager zeichnet sich durch einen spanlos geformten, dünnwandigen Außenring aus. Die Nadelhülse DL2216 benötigt mit einem Außendurchmesser von 28 mm und einer Breite von 16 mm nur minimale radiale Einbauhöhe. Das Modell läuft im Regelfall direkt auf einer gehärteten Welle mit 22 mm Durchmesser. Ein stabiler Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper präzise und trägt zu einer gleichmäßigen Lastverteilung über die gesamte Länge der Nadeln bei.
Die Bauart ist auf radiale Belastungen in besonders kompakten Konstruktionen ausgelegt. Typische Anwendungen finden sich überall dort, wo der vorhandene radiale Bauraum für herkömmliche Lagerungen nicht ausreicht, die Welle jedoch nennenswerte Radialkräfte übertragen muss. Durch den Entfall eines Innenrings dient die Welle unmittelbar als Laufbahn. Die offene Konstruktion ermöglicht eine kontinuierliche Versorgung der Rollkörper über das umgebende Schmiermedium.
Diese Variante verfügt werksseitig weder über eine Dichtung noch über eine Schmierbohrung. Der Schmierstoff gelangt ungehindert über die offenen Stirnseiten an die Nadeln, weshalb externe Dichtungen oder ein geschlossenes Gehäuse zweckmäßig sind. Die Ausführung mit Stahlblechkäfig ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +140 Grad Celsius ausgelegt. Eine saubere Umgebung schützt die offenen Laufbahnen vor dem Eindringen abrasiver Fremdkörper.
Mit einem Innendurchmesser von 22 mm, einem Außendurchmesser von 28 mm sowie einer Baubreite von 16 mm zeichnet sich das Modell durch einen niedrigen Querschnitt aus. Dadurch eignet sich die Hülse für Konstruktionen mit minimalem radialem Bauraum, bei denen die Welle selbst als innere Laufbahn für die Nadeln dient.
Als dünnwandig gezogene Hülse gefertigt, würde eine zusätzliche Schmierbohrung den Außenring schwächen. Die Zufuhr von Schmierfett oder Schmieröl erfolgt daher stirnseitig. Bei Konstruktionen mit Umlaufschmierung oder Getriebeölbad wird der Wälzkörpersatz kontinuierlich über das umgebende Schmiermedium benetzt und versorgt.
Der zulässige Betriebsbereich für diese Ausführung liegt zwischen -30 und +140 Grad Celsius. Der integrierte Stahlblechkäfig behält in dieser Temperaturspanne seine mechanische Formstabilität. Ausschlaggebend für die tatsächliche Einsatztemperatur in der Anwendung ist neben dem Lagermaterial immer auch die thermische Belastbarkeit des gewählten Schmierstoffs.
Da das Lager werksseitig ohne Dichtung ausgeführt ist, empfiehlt sich bei staubiger oder feuchter Umgebung der Einsatz externer Dichtelemente. Diese tragen dazu bei, Schmutz von den Laufbahnen fernzuhalten und Schmierstoffverlust zu vermeiden. In vollständig gekapselten, sauberen Gehäusen kann auf zusätzliche Dichtungen verzichtet werden.
Die Nadelhülse wird üblicherweise mit einem geeigneten Einpressdorn in die Gehäusebohrung eingepresst. Die dabei entstehende Passung im Gehäuse verleiht dem dünnwandigen Außenring seine zylindrische Form und sichert den festen Sitz. Zusätzliche axiale Sicherungselemente sind bei sachgemäßem Gehäusesitz im Regelfall nicht erforderlich.
ZEN (SHANGHAI) TRADING CO.,LTD
RM301, BUILDING NO 1, NO. 1800, 201800 Shanghai, Jiading, China
it@zen.biz, https://www.zen.biz/de/disclaimer.php