INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 5,27 € |
| 50 | 10% | 4,99 € |
| 150 | 15% | 4,72 € |
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Die Nadelhülse HK1516 -AS1 von INA bietet hohe radiale Belastbarkeit auf kleinem Bauraum mit 15 mm Bohrung, 21 mm Außendurchmesser und 16 mm Breite.
Die Nadelhülse HK1516 -AS1 ist ein spanlos geformtes, dünnwandiges Wälzlager für platzsparende Konstruktionen. Das einreihige Nadellager nimmt radiale Kräfte auf und beansprucht dabei nur eine geringe radiale Bauhöhe. Da dieses Lager ohne Dichtung ausgeführt ist, eignet es sich vorrangig für Konstruktionen innerhalb geschützter Gehäuse oder in öl- sowie fettgeschmierten Kreisläufen. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die zylindrischen Nadelrollen und unterstützt eine gleichmäßige Lastverteilung.
Typische Einsatzbereiche dieses Lagers finden sich in kompakten Konstruktionen des allgemeinen Maschinenbaus, in denen Gehäusebohrungen nicht unmittelbar als Wälzkörperlaufbahn dienen können. Die Hülse wird mit einer Presspassung in das Lagergehäuse eingepresst und benötigt keine zusätzlichen axialen Sicherungselemente. Durch den zulässigen Temperaturbereich von -30 bis +140 Grad bleibt das Bauteil auch unter anspruchsvollen thermischen Bedingungen einsatzfähig.
Das Nachsetzzeichen dieser Variante kennzeichnet eine Ausführung mit Schmierbohrung im Außenring. Diese Öffnung erleichtert das Nachschmieren der Wälzkörper direkt über das umgebende Gehäuse, ohne dass die Lagerstelle demontiert werden muss. Da die Nadelhülse HK1516 -AS1 offen aufgebaut ist, empfiehlt sich bei staubiger Umgebung eine externe Gehäuseabdichtung, um das Eindringen von Fremdpartikeln zu vermeiden und den Schmierstofffilm zu schützen.
Dieses Wälzlager besitzt einen dünnwandigen Außenring aus Stahlblech sowie einen geführten Nadelkranz. Mit den Abmessungen von 15 mm Bohrungsdurchmesser, 21 mm Außendurchmesser und 16 mm Breite ermöglicht die Nadelhülse kompakte Lagerungen bei hoher radialer Tragfähigkeit.
Die Schmierbohrung im Außenring dient der gezielten Schmiermittelzufuhr während des Betriebs. Fett oder Öl gelangt dadurch über entsprechende Kanäle im Gehäuse direkt an den Nadelkranz, was die Wartung im eingebauten Zustand erleichtert.
Das Lager deckt einen Betriebstemperaturbereich von -30 bis +140 Grad ab. Der verbaute Stahlblechkäfig sowie die offene Bauform unterstützen eine stabile Führung der Wälzkörper über diese gesamte Temperaturspanne hinweg.
Die Hülse wird üblicherweise mit einem passenden Montagedorn in die Gehäusebohrung eingepresst. Ein Festsitz in der Bohrung fixiert das Lager radial und axial, sodass zusätzliche Sicherungsringe oder Anlaufscheiben im Gehäuse in der Regel entfallen.
Da das Lager ohne Dichtung ausgeführt ist, liegt der Wälzkörperraum offen. Bei Anwendungen mit Schmutz, Staub oder Feuchtigkeit empfiehlt sich der Einsatz separater Wellendichtringe am Gehäuse, um Verunreinigungen fernzuhalten.
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