INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 3,57 € |
| 50 | 10% | 3,38 € |
| 150 | 15% | 3,19 € |
| 250 | 20% | 3,01 € |
Die einreihige Nadelbüchse BK0509 von INA bietet bei kompakten Maßen von 5x9x9 mm eine hohe radiale Tragfähigkeit auf engstem Raum.
Die Nadelbüchse BK0509 von INA ist ein einreihiges Nadellager, das speziell für Konstruktionen mit minimalem radialem Bauraum konzipiert ist. Mit einer Bohrung von 5 mm, einem Außendurchmesser von 9 mm und einer Breite von 9 mm fungiert dieses Bauteil als raumsparende Lagerung an Wellenenden. Die dünnwandige Hülse umschließt den Nadelkranz und überträgt reine Radialkräfte direkt auf die Welle. Da die Nadelbüchse ohne Dichtung ausgeführt ist, lässt sie sich direkt in öl- oder fettgeschmierte Baugruppen integrieren.
Dieses Wälzlager kommt vor allem dort zum Einsatz, wo rotierende Wellenenden gelagert werden müssen, ohne dass Bauraum für dickwandige Ringe vorhanden ist. Durch den geschlossenen Boden schließt die Büchse das Wellenende nach außen ab, wodurch externe Gehäusedeckel oder axiale Sicherungen entfallen können. Konstrukteure nutzen diese Bauform bevorzugt in schlanken Baugruppen und Vorrichtungen.
Da die Nadelbüchse BK0509 ohne Schmierbohrung ausgeführt ist, erfolgt die Schmierstoffzufuhr direkt bei der Montage oder über die offene Stirnseite der Welle. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper parallel und ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +140 Grad ausgelegt. Mangels integrierter Dichtlippen übernimmt die umgebende Gehäusekonstruktion den Schutz vor Fremdkörpern und Schmierstoffaustritt. Die Welle dient als direkte Gegenlaufbahn und muss gehärtet sowie geschliffen sein.
Mit einem Innendurchmesser von 5 mm, einem Außendurchmesser von 9 mm und einer Baubreite von 9 mm eignet sich das Lager vor allem für Konstruktionen, bei denen herkömmliche Wälzlager zu viel radialen Bauraum beanspruchen würden.
Im Unterschied zur beidseitig offenen Nadelhülse verfügt eine Nadelbüchse über einen geschlossenen Boden. Sie dient dazu, Lagerstellen an Wellenenden sauber abzuschließen. Zusätzliche Abschlussdeckel am Gehäuse sind dadurch in vielen Konstruktionen nicht erforderlich, was den Montageaufwand und den Bauraumbedarf reduziert.
INA gibt für die Ausführung mit Stahlblechkäfig einen zulässigen Temperaturbereich von -30 bis +140 Grad an. Bei der Schmierstoffauswahl muss darauf geachtet werden, dass das gewählte Fett oder Öl für die anfallenden Betriebstemperaturen der Lagerstelle geeignet ist.
Das Lager besitzt keine eigene Schmierbohrung im Außenring. Die Erstschmierung mit Fett erfolgt üblicherweise vor oder während des Einpressens in das Gehäuse. Bei einer Ölnebelschmierung gelangt das Schmiermittel über die offene Lagerseite direkt an die Wälzkörper und den Käfig.
Der Stahlblechkäfig führt die Zylindernadeln parallel zur Drehachse und verhindert eine gegenseitige Berührung der Wälzkörper. Dies begünstigt eine gleichmäßige Lastverteilung im Nadelkranz, verringert die Reibung und unterstützt den Betrieb im zulässigen Temperaturbereich.
In der Regel laufen die Nadeln direkt auf einer gehärteten und feingeschliffenen Welle. Falls die Welle konstruktiv nicht als Laufbahn vorbereitet werden kann, lassen sich separat erhältliche Innenringe montieren, um eine verschleißfeste Kontaktfläche für die Wälzkörper bereitzustellen.
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