NKE
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Das Nadel-Axialzylinderrol. NKXR40 von NKE Steyr kombiniert radiale Nadel- und axiale Zylinderrollenführung im kompakten Bauraum von 40x52x32 mm.
Das Nadel-Axialzylinderrol. NKXR40 ist ein kombiniertes Wälzlager, das radiale Traganteile mit einseitig wirkenden Axialkräften in einer kompakten Einheit vereint. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), weist dieses Lager eine Bohrung von 40 mm, einen Außendurchmesser von 52 mm und eine Breite von 32 mm auf. Ein formstabiler Stahlblechkäfig führt die Rollenkörper. Das Lager entspricht der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 und eignet sich für einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad.
Konstruktionen mit begrenztem radialem Bauraum nutzen diese Lagerbauart, wenn gleichzeitig radiale Kräfte und einseitige axiale Lasten auftreten. Der Einsatz empfiehlt sich bei Wellenlagerungen mit definierter axialer Schubrichtung. Weil das Nadel-Axialzylinderrol. NKXR40 ohne integrierte Abdeckung ausgeführt ist, lässt es sich unkompliziert in geschlossene Gehäuse einbinden. Die Bauweise ist auf die kontinuierliche Ölschmierung ausgelegt, was eine wirksame Wärmeabfuhr an den Kontaktflächen unterstützt.
Bei der Auslegung der Lagerstelle müssen Sie die Wirkrichtung der Axialkräfte beachten, da der Axialteil Belastungen ausschließlich aus einer Richtung aufnimmt. Für entgegengesetzte Schubkräfte ist eine zusätzliche axiale Abstützung erforderlich. Das Lager ist für Ölschmierung vorgesehen, weshalb das Gehäuse über geeignete Ölkanäle oder ein Ölbad verfügen sollte. Achten Sie bei der Konstruktion auf eine gehärtete Wellenlaufbahn, sofern kein separater Innenring verwendet wird. Das Bauteil deckt Temperaturen von -20 bis +120 Grad ab.
Mit einer Bohrung von 40 mm, einem Außendurchmesser von 52 mm und einer Gesamtbreite von 32 mm vereint das Wälzlager Nadellagerung und Axialzylinderrollenbereich im kompakten Format. Diese Maße ermöglichen die Kombination beider Funktionen auf engem Raum. Vor dem Einbau sind die Anschlussmaße der Welle und des Lagergehäuses abzugleichen.
Der integrierte Zylinderrollenteil ist einseitig wirkend aufgebaut und nimmt Axialkräfte ausschließlich in einer Richtung auf. In radialer Richtung stützt der Nadelkranz kontinuierlich hohe Kräfte ab. Treten während des Betriebs wechselnde axiale Belastungen auf, muss die Gegenseite durch ein passendes zweites Lager oder eine gesonderte Lagerscheibe abgesichert werden.
Vorgesehen ist dieses Wälzlager für den Betrieb mit Ölschmierung. Durch die offene Bauform ohne integrierte Dichtscheiben kann das Schmieröl ungehindert an Wälzkörper und Laufbahnen zirkulieren. Dies erleichtert die Wärmeabfuhr in geschlossenen Getrieben oder Maschinengehäusen und schützt die Kontaktflächen vor vorzeitigem Verschleiß.
Hergestellt werden Ringe und Wälzkörper aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), der für hohe Tragfähigkeit und Formstabilität sorgt. Zur Führung der Rollenkörper kommt ein Stahlblechkäfig zum Einsatz. Dieser Käfigtyp zeichnet sich durch geringes Eigengewicht aus und führt die Wälzkörper bei mechanischen Beanspruchungen im laufenden Betrieb präzise.
Zulässig ist ein Betriebsbereich von -20 bis +120 Grad. Innerhalb dieser Temperaturspanne behalten der 100Cr6-Wälzlagerstahl und der Stahlblechkäfig ihre mechanischen Eigenschaften. Stimmen Sie das verwendete Schmieröl auf diesen Temperaturbereich ab, um einen tragfähigen Schmierfilm im gesamten Betriebsfenster aufrechtzuerhalten.
Die Angabe P0/PN beziehungsweise ABEC 1 kennzeichnet die Normaltoleranz für Wälzlager nach internationalen Standards. Sie definiert zulässige Maß- und Rundlauftoleranzen für die Bohrung von 40 mm und den Außenring. Diese Einordnung gewährleistet genormte Passungsmaße für den standardisierten Einbau in Lagersitzen.
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