INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Das Nadel-Axialkugellager NKX20 von INA kombiniert radiale Nadel- und axiale Kugelführung bei kompakten Maßen von 20x30x30 mm.
Das Nadel-Axialkugellager NKX20 von INA nimmt gleichzeitig radiale Lasten und einseitig axiale Kräfte auf engem Raum auf. Durch die Kombination aus einem Radial-Nadellager und einem Axial-Kugellagerteil eignet sich dieses Wälzlager für kombinierte Führungsaufgaben im Maschinenbau. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und ausgestattet mit einem Stahlblechkäfig, deckt die Konstruktion einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ab. Die Ausführung entspricht der Toleranzklasse P0/PN.
Dieses kombinierte Wälzlager gelangt dort zum Einsatz, wo Wellen neben radialen Kräften auch definierte Axiallasten aus einer Richtung aufnehmen müssen. Durch die Außenmaße von 30 mm Durchmesser und 30 mm Breite beansprucht die Einheit geringen Bauraum. Dies ist vorteilhaft bei Konstruktionen, in denen eine getrennte Lagerung für Radial- und Axialkräfte räumlich nicht umsetzbar ist. Die Auslegung ist für den kontinuierlichen Betrieb mit Ölschmierung vorgesehen.
Die zerlegbare Ausführung des NKX20 erleichtert den getrennten Einbau von Komponenten auf der Welle und im Gehäuse. Bei der Konstruktion ist zu beachten, dass das Lager einseitig wirkend ausgelegt ist und axiale Kräfte nur in eine Richtung abstützt. Das Bauteil ist für Ölschmierung vorgesehen, weshalb im Gehäuse eine kontinuierliche Ölversorgung vorhanden sein muss. Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper zuverlässig im spezifizierten Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad.
Dieses Wälzlager vereint ein radiales Nadellager mit einem Axial-Kugellager in einem Bauteil. Es führt Wellen bei radialer Beanspruchung und fängt gleichzeitig einseitig wirkende Axialkräfte ab. Diese Bauform spart Bauraum gegenüber zwei separat montierten Lagern ein.
Das Bauteil besitzt eine Bohrung von 20 mm, einen Außendurchmesser von 30 mm und eine Gesamtbreite von 30 mm. Anhand dieser Abmessungen lässt sich die Einheit in passende Gehäusebohrungen einfügen und ermöglicht kompakte Wellenlagerungen.
Diese Einstufung kennzeichnet die Normaltoleranz für Wälzlager nach internationalen Standards. Sie definiert zulässige Maß- und Formabweichungen für Bohrung, Außendurchmesser sowie Rundlauf und stellt die gebräuchliche Basis für viele Maschinenlagerungen dar.
Das Lager ist für den Betrieb mit Ölschmierung ausgelegt. Ein kontinuierlicher Ölfluss oder ein Ölbad führt Reibungswärme ab und versorgt sowohl die Nadelrollen als auch die axialen Kugeln während der Drehung mit Schmierstoff.
Der Käfig aus Stahlblech hält und führt die Nadeln sowie Kugeln geordnet auf ihren Laufbahnen. Er bietet Festigkeit bei geringem Eigengewicht und behält seine mechanischen Eigenschaften im spezifizierten Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad bei.
Zerlegbare Wälzlager ermöglichen die getrennte Montage einzelner Lagerbestandteile auf der Welle und im Gehäuse. Dies erleichtert den Zusammenbau sowie Wartungsabläufe, wobei auf die vorgeschriebene axiale Einbaurichtung geachtet werden muss.
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