NKX50 -Z-XL Nadel-Axialkugellager von INA
NKX50 -Z-XL Nadel-Axialkugellager von INA

INA

Nadel-Axialkugellager INA NKX50 -Z-XL

Technische Daten
 
Innendurchmesser
50 mm
Außendurchmesser
62 mm
Breite
35 mm
Material
Standard-Wälzlagerstahl
Käfig
Stahlblechkäfig
Toleranzklasse
Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1
Ausführung
selbsthaltend
Wirkrichtung
einseitig wirkend
Temperaturbereich
-20 bis +120 °C
Schmierung
für Fettschmierung
Gewicht
0,288 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Nadel-Axialkugellager INA NKX50 -Z-XL
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Nadel-Axialkugellager INA NKX50 -Z-XL

Das Nadel-Axialkugellager NKX50 -Z-XL von INA vereint Radial- und Axialführung bei 50 mm Bohrung, 62 mm Außendurchmesser und 35 mm Breite.

Das Nadel-Axialkugellager NKX50 -Z-XL kombiniert ein radiales Nadellager mit einem Axial-Kugellagerteil in einer kompakten, montagefertigen Baueinheit. Diese selbsthaltende Bauform nimmt radiale Kräfte sowie einseitig wirkende Axiallasten auf engem Raum auf. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), verfügt dieses Lager über einen Stahlblechkäfig. Die Ausführung eignet sich für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad und entspricht der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1.

Wofür eignet sich das Nadel-Axialkugellager NKX50 -Z-XL?

Konstruktionen mit begrenztem radialem Einbauraum profitieren von dieser kombinierten Lagerung. Das Lager führt Wellen mit 50 mm Durchmesser, wenn gleichzeitig Radialkräfte und einseitige Axialkräfte auftreten. Typische Einsatzbereiche liegen im allgemeinen Maschinenbau bei Anwendungen mit kombinierten Belastungen. Da der Axialteil einseitig wirkt, nimmt die Baugruppe axiale Führungskräfte aus einer definierten Richtung auf, während der Radialteil die auftretenden Querkräfte aufnimmt.

Welche Funktion erfüllt die Z-Abdeckung beim NKX50 -Z-XL?

Die Ausführung mit dem Nachsetzzeichen Z besitzt eine fest montierte Schutzkappe aus Stahlblech über dem Axialteil. Diese Kappe bildet eine wirksame Spaltdichtung, hält das Schmierfett im Axialbereich und schützt die Laufbahn vor groben Verunreinigungen. Da das Lager für Fettschmierung vorgesehen und als selbsthaltende Einheit ausgeführt ist, erleichtert die Schutzkappe die Handhabung bei Lagerung und Montage.

Welche Belastungsrichtungen nimmt das Nadel-Axialkugellager NKX50 -Z-XL auf?

Dieses kombinierte Wälzlager nimmt Radiallasten über den Nadelkranz sowie Axiallasten aus einer Richtung über den integrierten Axialkugellagerteil auf. Eine Belastung in Gegenrichtung ist über diesen Axialteil nicht zulässig. Bei wechselnden Axialkräften muss die Gegenseite separat gelagert werden.

Welche Hauptabmessungen weist das NKX50 -Z-XL auf?

Die Baugruppe besitzt einen Innendurchmesser von 50 mm, einen Außendurchmesser von 62 mm und eine Gesamtbreite von 35 mm. Dank dieser Maße lässt sich eine kombinierte Lagerstelle auf sehr kompaktem Bauraum realisieren, ohne separate Gehäuse für Radial- und Axiallager vorzusehen.

Was bedeutet das Nachsetzzeichen Z bei diesem Lager?

Die Kennzeichnung Z steht für die einseitige Abdeckung des Axialteils durch eine Kappe aus Stahlblech. Diese Kappe dient als Spaltdichtung gegen Schmutzpartikel von außen und unterstützt den Verbleib des Schmierstoffs im Wälzkörperbereich des Axiallagers.

Für welche Schmierungsart ist das NKX50 -Z-XL vorgesehen?

Die Konstruktion ist für den Betrieb mit Fettschmierung ausgelegt. Vor der Inbetriebnahme sollten sowohl der radiale Nadelbereich als auch der axiale Kugellagerbereich mit einem geeigneten Schmierfett versehen werden, um einen reibungsarmen Lauf innerhalb des zulässigen Temperaturbereichs zu unterstützen.

In welchem Temperaturbereich lässt sich das Lager einsetzen?

Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad. Diese Spanne resultiert aus den Werkstoffeigenschaften des Wälzlagerstahls 100Cr6 und des Stahlblechkäfigs. Bei der Auslegung ist darauf zu achten, dass das verwendete Schmierfett diese thermischen Grenzen ebenfalls abdeckt.

Was zeichnet die selbsthaltende Bauform aus?

Bei der selbsthaltenden Bauform sind Nadelteil, Axialkäfig und die zugehörigen Scheiben über die Schutzkappe zu einer unverlierbaren Einheit zusammengefasst. Dies verhindert das Auseinanderfallen der Einzelteile beim Auspacken und erleichtert die Montage auf der Welle.

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