FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 9,02 € | 171,31 € |
| 5 | 18,04 € | 162,29 € |
Die Mutter KML38 von FAG Wälzlager dient der axialen Fixierung von Wälzlagern auf Wellen mit 190 mm Bohrungsdurchmesser.
Die Mutter KML38 ist eine Wellenmutter zur axialen Sicherung von Lagern auf Wellenzapfen oder Spannhülsen. Dieses Befestigungselement von FAG Wälzlager besteht aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Mit einer Bohrung von 190 mm, einem Außendurchmesser von 220 mm und einer Breite von 27 mm eignet sich das Bauteil für entsprechende Wellendurchmesser im Maschinenbau. Anwender fixieren damit Innenringe gegen Wellenschultern.
Die Mutter KML38 kommt vorrangig zum axialen Festlegen von Wälzlagern auf zylindrischen Wellensitzen oder in Kombination mit Spannhülsen zum Einsatz. Typische Einsatzfelder liegen bei Lagerungen mit hohen axialen Haltekräften. Beim Festziehen der Mutter pressen Monteure kegelige Lagerinnenringe kontrolliert auf ihren Sitz oder stellen die axiale Vorspannung ein. Der Werkstoff 100Cr6 widersteht dabei den auftretenden Montagekräften.
Bei der Konstruktion müssen die Anschlussmaße der Welle exakt mit der 190 mm Bohrung und der Baubreite von 27 mm harmonieren. Die KML-Baureihe zeichnet sich durch einen reduzierten Außendurchmesser von 220 mm aus. Dieser Querschnitt spart radialen Bauraum ein und erleichtert den Einbau bei eng anliegenden Maschinengehäusen. Zur formschlüssigen Lagesicherung dient ein passendes Sicherungselement, um ein ungewolltes Lösen im Betrieb zu verhindern.
Dieses Bauteil positioniert und fixiert Wälzlager axial auf Wellen oder Spannhülsen. Es ermöglicht das kontrollierte Aufpressen von Lagern mit kegeliger Bohrung und stützt Innenringe gegen axiale Belastungen ab.
Die Bohrung beträgt 190 mm, der Außendurchmesser misst 220 mm und die Gesamtbreite liegt bei 27 mm. Diese Maße bestimmen den erforderlichen Bauraum auf der Welle und definieren die Dimensionen für das Anziehwerkzeug.
Als Werkstoff dient Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Dieser Stahl bietet eine hohe Festigkeit und Formstabilität. Dadurch bleibt das Gewinde auch bei wiederholter Montage und hohen axialen Klemmkräften maßhaltig.
Muttern der KML-Reihe besitzen bei identischem Bohrungsdurchmesser einen kleineren Außendurchmesser und eine geringere Breite als reguläre KM-Muttern. Diese Querschnittsgestaltung spart radialen Bauraum bei begrenzten Gehäuseabmessungen.
Zur Sicherung gegen Verdrehen kommen geeignete Sicherungsbleche zum Einsatz. Eine innere Lasche des Blechs greift in die Nut der Welle ein, während eine äußere Lasche in eine Nut der Wellenmutter umgelegt wird.
Für die fachgerechte Montage greifen Hakenschlüssel oder passende Nutmutternschlüssel in die radialen Nuten am Außendurchmesser. Bei hohen Einpresskräften können alternativ hydraulische Muttern für das Aufpressen genutzt werden.
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