FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 4,70 € | 89,25 € |
| 20 | 9,39 € | 84,56 € |
Die Mutter KM32 von FAG Wälzlager dient der sicheren axialen Fixierung von Wälzlagern bei einem Bohrungsdurchmesser von 160 mm.
Die Mutter KM32 ist eine Nutmutter zur axialen Sicherung von Wälzlagern auf Wellen oder Spannhülsen. Dieses Befestigungselement von FAG Wälzlager besteht aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) und eignet sich für industrielle Baugruppen mit hoher mechanischer Beanspruchung. Bei einem Außendurchmesser von 210 mm und einer Breite von 25 mm überträgt das Bauteil axiale Montage- und Haltekräfte auf den Innenring des Lagers, um einem axialen Wandern während des Betriebs entgegenzuwirken.
Konstrukteure und Instandhalter setzen die Nutmutter KM32 vor allem ein, um Lagerungen auf zylindrischen Wellenzapfen oder in Kombination mit Spannhülsen festzusetzen. Sie kommt typischerweise bei Wellenlagerungen und Baugruppen zum Einsatz, bei denen 160 mm Wellendurchmesser vorliegen. Neben der reinen Lagersicherung unterstützt die Mutter das definierte Einstellen der Lagerluft bei kegeligen Lagersitzen. Durch die gleichmäßige Krafteinleitung bleibt der Lagersitz auch unter anhaltenden Betriebslasten formstabil.
Bei der Montage der Mutter KM32 sind die exakten Anschlussmaße der Welle entscheidend. Die Bohrung von 160 mm erfordert ein passgenaues Wellengewinde, damit die Gewindeflanken die axialen Kräfte gleichmäßig aufnehmen. Zur Verdrehsicherung greift in der Regel ein passendes Sicherungsblech formschlüssig in die Umfangsnuten der Mutter ein. Achten Sie beim Anziehen mit einem Hakenschlüssel auf saubere Gewindegänge sowie das vorgegebene Anzugsmoment, um axiale Verspannungen am Lagerring zu vermeiden.
Eine Nutmutter wie die Ausführung KM32 besitzt am Außenumfang gleichmäßig verteilte Nuten für den formschlüssigen Eingriff von Montageschlüsseln und Sicherungselementen. Sie dient der axialen Positionierung und Fixierung von Wälzlagern auf Wellen. Die Fertigung aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) verleiht dem Gewinde sowie den Nuten eine hohe Festigkeit gegenüber mechanischen Druckkräften.
Die Mutter KM32 weist einen Bohrungsdurchmesser von 160 mm auf, welcher dem Nenndurchmesser des zugehörigen Wellengewindes entspricht. Der Außendurchmesser beträgt 210 mm und die Bauteilbreite liegt bei 25 mm. Diese Abmessungen sind für die Auswahl geeigneter Werkzeuge sowie den verfügbaren Bauraum in der Gehäusekonstruktion ausschlaggebend.
FAG Wälzlager fertigt dieses Modell aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Dieser Werkstoff zeichnet sich durch hohe Härte, Verschleißfestigkeit und Formstabilität aus. Dadurch behalten die Gewindegänge auch bei wiederholter Montage sowie unter dynamischen Axialkräften ihre Geometrie bei, ohne dass es zu plastischen Verformungen an den Anlageflächen kommt.
Die Verdrehsicherung erfolgt üblicherweise über ein separates Sicherungsblech der passenden Baureihe. Dabei greift eine innere Zunge des Blechs in die Längsnut der Welle oder Spannhülse, während eine der äußeren Laschen in eine Umfangsnut der Mutter gebogen wird. Dieser Formschluss wirkt einem selbsttätigen Lösen der Schraubverbindung im laufenden Maschinenbetrieb entgegen.
Für das fachgerechte Anziehen und Lösen kommen Hakenschlüssel oder passende Nutmuttern-Steckschlüsseleinsätze zum Einsatz. Die Werkzeuge greifen exakt in die am Außendurchmesser von 210 mm eingelassenen Nuten ein. Eine gleichmäßige Kraftübertragung schont dabei das Gewinde und schützt die Kanten der Befestigungsnuten vor Beschädigungen bei der Montage.
Bei Wälzlagern mit kegeliger Bohrung treibt die Nutmutter den Lagerinnenring axial auf den Kegelsitz der Welle oder auf eine Spannhülse. Durch diesen Aufpressvorgang weitet sich der Innenring gezielt auf, wodurch sich die radiale Lagerluft verringert. Die Mutter fungiert hierbei als kontrolliertes Einstellwerkzeug zur Justierung des erforderlichen Lagerspiels.
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