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Die Mutter KM31 von NKE Steyr dient der axialen Fixierung von Wälzlagern auf Wellen oder Spannhülsen mit den Maßen 155x200x25 mm.
Die Mutter KM31 von NKE Steyr ist eine Nutmutter zur axialen Positionierung und Sicherung von Wälzlagern auf Wellen oder Spannhülsen. Mit einer Bohrung von 155 mm, einem Außendurchmesser von 200 mm sowie einer Breite von 25 mm eignet sich dieses Bauteil für Wellendurchmesser im industriellen Maschinenbau. Werkstattleiter und Einkäufer setzen diese Nutmutter ein, um axiale Lagerkräfte aufzunehmen und das Lager spielfrei gegen eine Wellenschulter oder Hülse zu verspannen.
Die Mutter KM31 dient vor allem der axialen Festlegung von Wälzlagern auf zylindrischen Wellenzapfen oder in Kombination mit Spannhülsen. Durch die am Außenumfang eingearbeiteten Nuten lässt sich die Nutmutter mit passenden Hakenschlüsseln kontrolliert anziehen. Das Bauteil kommt in industriellen Wellenlagerungen zum Einsatz, bei denen eine axiale Lagesicherung gefordert ist. Zudem unterstützt die Mutter die präzise Einstellung des Lagerspiels.
Bei der Montage der Mutter KM31 steht die Passgenauigkeit zur Welle im Vordergrund. Beachten Sie den Innendurchmesser von 155 mm und den Außendurchmesser von 200 mm, damit der Bauraum im Gehäuse ausreicht. Für einen festen Sitz empfiehlt sich die formschlüssige Sicherung über ein passendes Sicherungselement, dessen Lasche in eine Nut der Mutter eingreift. Reinigen Sie das Wellengewinde vor dem Aufschrauben gründlich, um die Leichtgängigkeit beim Einstellen zu unterstützen.
Dieses Befestigungselement weist eine Bohrung von 155 mm auf, besitzt einen Außendurchmesser von 200 mm und misst in der Breite 25 mm. Diese Maße bestimmen den erforderlichen axialen und radialen Bauraum auf der Welle sowie die Anschlussmaße der umgebenden Konstruktion.
Eine Nutmutter dieser Bauform fixiert Wälzlager in axialer Richtung auf zylindrischen Wellen oder Spannhülsen. Sie dient dazu, Lagerinnenringe sicher gegen Wellenschultern zu verspannen, Lagerspiel einzustellen oder Bauteile bei der Montage spielfrei zu positionieren. Dies verhindert ein ungewolltes axiales Wandern des Lagers im Betrieb.
Für die fachgerechte Montage kommen Hakenschlüssel oder passende Steckschlüsseleinsätze für Nutmuttern zum Einsatz. Diese greifen formschlüssig in die am Außenumfang der Mutter angeordneten Nuten ein. Dadurch lässt sich das Anzugsdrehmoment gleichmäßig aufbringen, ohne die Bauteiloberfläche oder das Gewinde zu beschädigen.
Die Sicherung erfolgt üblicherweise formschlüssig über ein Sicherungsblech. Dessen innerer Lappen greift in eine Längsnut der Welle oder Spannhülse ein, während einer der äußeren Lappen nach dem Festziehen in eine Nut am Umfang der Mutter gebogen wird. Dies wirkt einem selbsttätigen Losdrehen durch Vibrationen entgegen.
Nutmuttern verfügen über einen zylindrischen Außenkörper mit radialen Einkerbungen anstelle von Sechskantflächen. Sie bieten eine plane, rechtwinklige Anlagefläche für Wälzlagerinnenringe und ermöglichen durch ihre Nuten eine präzise Montage auch bei beengten radialen Einbauverhältnissen rund um die Lagerstelle.
Die Breite von 25 mm bestimmt die tragende Gewindelänge auf der Welle und beeinflusst den axialen Platzbedarf. Konstrukteure berücksichtigen dieses Maß, damit genügend freie Gewindegänge für den vollen Kraftschluss zur Verfügung stehen und benachbarte Gehäusedeckel ausreichend Freigang behalten.
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