UKF
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Die Mutter KMTA28 von UKF GmbH dient mit den Maßen 140x180x32 mm der präzisen axialen Fixierung von Wälzlagern auf Wellen.
Die Mutter KMTA28 von UKF GmbH ist eine Wellenmutter zur axialen Positionierung und Sicherung von Wälzlagern. Sie kommt zum Einsatz, wenn Lagerinnenringe auf zylindrischen Wellensitzen spielfrei und kraftschlüssig gehalten werden sollen. Dank der Abmessungen mit 140 mm Bohrung, 180 mm Außendurchmesser und einer Breite von 32 mm eignet sich das Bauteil für entsprechende Wellenabschnitte. Die Konstruktion ermöglicht eine gezielte Einstellung des axialen Lagerspiels oder der Lagervorspannung im Anlagenbau.
Diese Wellenmutter dient vorrangig dazu, Lagerstellen axial abzustützen und präzise einzustellen. Die Mutter KMTA28 fixiert beispielsweise Schrägkugellager oder Kegelrollenlager, bei denen definierte Vorspannungen erforderlich sind. Da Wellenmuttern dieser Bauart hohe Axialkräfte aufnehmen, stabilisieren sie rotierende Baugruppen und Wellenanordnungen bei anspruchsvollen Belastungen.
Vor dem Einbau sind der Wellendurchmesser und die Anschlussmaße abzugleichen. Die Mutter besitzt eine Bohrung von 140 mm sowie einen Außendurchmesser von 180 mm bei 32 mm Baubreite. Saubere Gewindegänge an Welle und Mutter verhindern ein Verkanten während des Aufschraubens. Für eine verlässliche Fixierung empfiehlt sich das gleichmäßige Anziehen gemäß den konstruktiven Vorgaben der Baugruppe, damit die Planfläche exakt am Lagerring anliegt.
Dieses Bauteil weist einen Innendurchmesser von 140 mm, einen Außendurchmesser von 180 mm und eine Breite von 32 mm auf. Diese Abmessungen bestimmen den axialen und radialen Bauraumbedarf auf der Welle sowie im Gehäuseumfeld. Gleichen Sie die Anschlussmaße vor dem Einbau mit den Vorgaben der jeweiligen Lagerstelle ab.
Eine Wellenmutter dient der präzisen axialen Fixierung und Einstellung von Wälzlagern auf zylindrischen Wellen. Sie überträgt Axialkräfte von der Welle auf den Innenring des Lagers oder stellt das Lagerspiel gezielt ein. Dadurch bleiben die Wälzkörper exakt in ihrer vorgesehenen Laufbahn positioniert, was Vibrationen und vorzeitigen Verschleiß mindert.
Wellenmuttern der Baureihe KMTA nutzen integrierte Klemmelemente im Mutternkörper, die über Madenschrauben radial oder axial auf das Wellengewinde wirken. Diese Bauform benötigt keine zusätzliche Nut in der Welle, wodurch die Wellenfestigkeit erhalten bleibt. Das Anziehen der Sicherungsschrauben erzeugt einen Kraftschluss, der ein unbeabsichtigtes Lösen im laufenden Betrieb verhindert.
Ja, Wellenmuttern dieser Bauart lassen sich in der Regel wiederverwenden, sofern Gewinde und Planflächen unbeschädigt sind. Da die Klemmung rein kraftschlüssig erfolgt und keine Sicherungsbleche aufgebogen werden müssen, schont dies das Bauteil. Prüfen Sie vor einer erneuten Montage stets das Gewinde auf Sauberkeit und eventuelle Verformungen.
Für das Aufschrauben und Einstellen kommen passende Hakenschlüssel oder Steckschlüssel zum Einsatz, die in die radialen Nuten oder Bohrungen der Mutter greifen. Zur Fixierung der Klemmschrauben ist ein entsprechender Sechskantschlüssel erforderlich. Ein gleichmäßiges Anziehen schützt die Planfläche vor Verzug und sorgt für eine rechtwinklige Anlage am Lagerinnenring.
Herkömmliche Nutmuttern erfordern meist ein separates Sicherungsblech und eine entsprechende Längsnut in der Welle. Bei der Mutter KMTA28 entfällt diese Nut, da integrierte Sicherungsstifte die Mutter direkt auf dem Gewinde arretieren. Das vereinfacht die Wellenfertigung, erhöht die Belastbarkeit der Welle und erlaubt ein stufenloses, feinfühliges Einstellen der Lagerluft.
UKF Universal-Kugellager-Fabrik GmbH
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