UKF
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Die Mutter KMT30 von UKF GmbH dient als Wellenmutter mit 150 mm Bohrung zur präzisen axialen Fixierung von Lagern auf Wellen.
Die Mutter KMT30 kommt als spezialisierte Wellenmutter überall dort zum Einsatz, wo Wälzlager oder andere Maschinenkomponenten axial auf einer Welle positioniert werden müssen. Durch den Außendurchmesser von 185 mm und die Baubreite von 32 mm nimmt diese Befestigungsmutter axiale Kräfte im Antriebsstrang auf. UKF GmbH fertigt diese Komponente für Montagebedingungen im Maschinen- und Anlagenbau, bei denen Anwender auf maßhaltige Anschlusselemente angewiesen sind.
Diese Wellenmutter eignet sich vor allem für Lagerstellen, die eine genaue Ausrichtung und axiale Sicherung von Innenringen erfordern. Sie unterstützt das Einstellen von Lagerspiel oder Vorspannung bei Wälzlagerungen. Typische Einsatzfelder finden sich in Lagerungsanordnungen, in denen Wellen mit 150 mm Durchmesser geführt werden. Die Mutter überträgt Axialkräfte gleichmäßig auf die Anlagefläche des Wälzlagers und unterstützt damit den stabilen Sitz der gesamten Lagerung im Betrieb.
Bei der Integration müssen die geometrischen Anschlussmaße exakt zum Wellenabsatz und zum Lagersitz passen. Mit einer Bohrung von 150 mm, einem Außendurchmesser von 185 mm sowie einer Breite von 32 mm setzt das Bauteil entsprechende Einbauräume voraus. Prüfen Sie vorab die Planlaufgenauigkeit der Anlageschultern an der Welle. Eine saubere, gratfreie Kontaktfläche wirkt Schiefstellungen des Innenrings entgegen und schützt die Wälzkörper vor ungleichmäßiger Lastverteilung.
Dieses Bauteil dient als Wellenmutter zur axialen Positionierung von Maschinenelementen und Wälzlagern. Mit einer Bohrung von 150 mm, einem Außendurchmesser von 185 mm und einer Breite von 32 mm bietet sie eine stabile Anlagefläche. Das Element von UKF GmbH ermöglicht ein definiertes Verspannen der Lagerringe auf der Welle.
Das Bauteil weist einen Innendurchmesser bzw. eine Bohrung von 150 mm auf. Der Außendurchmesser beträgt 185 mm bei einer axialen Gesamtbreite von 32 mm. Diese Abmessungen bestimmen den erforderlichen radialen Bauraum im Gehäuse sowie den notwendigen Gewindeabschnitt auf der Welle.
Eine Wellenmutter fixiert den Lagerinnenring axial gegen eine Wellenschulter oder eine Distanzhülse. Sie verhindert, dass das Wälzlager unter Einwirkung von Axialkräften auf dem Sitz wandert. Zudem erlaubt sie das gezielte Einstellen einer definierten Lagervorspannung oder des gewünschten Betriebsspiels bei anstellbaren Lagerarten.
Die Breite von 32 mm bestimmt die tragende Länge des Gewindes und den axialen Platzbedarf auf dem Wellenzapfen. Eine ausreichende Gewindebreite nimmt axiale Druckkräfte auf, ohne das Wellengewinde zu überlasten. Konstrukteure müssen prüfen, dass das Wellengewinde lang genug für die volle Mutternbreite ausgeführt ist.
Die Planfläche der Mutter KMT30 drückt direkt gegen die Stirnseite des Innenrings oder eines Zwischenrings. Daher müssen die Stirnflächen rechtwinklig zur Achse stehen und frei von Verunreinigungen sein. Ein axialer Planlauffehler könnte sonst zu einer unerwünschten Verkippung des Innenrings und zu ungleichmäßigem Lagerverschleiß führen.
Das Element ist für Wellen ausgelegt, die im Befestigungsbereich einen passenden Nenndurchmesser von 150 mm aufweisen. Durch den Außendurchmesser von 185 mm muss im umgebenden Gehäuse zudem genügend Freiraum für das Ansetzen des entsprechenden Montagewerkzeugs vorhanden sein.
UKF Universal-Kugellager-Fabrik GmbH
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