FAG
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Die Mutter KM21 von FAG Wälzlager dient der axialen Fixierung von Bauteilen auf Wellen mit 105 mm Bohrung bei 140 mm Außendurchmesser.
Die Mutter KM21 von FAG Wälzlager ist eine Nutmutter zur axialen Sicherung und Positionierung von Lagern oder Antriebskomponenten auf Wellen. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), zeichnet sich dieses mechanische Befestigungselement durch hohe Formstabilität im Maschinenbau aus. Mit einem Außendurchmesser von 140 mm, einer Bohrung von 105 mm und einer Breite von 18 mm passt dieses Zuteil in vielseitige Industrieanwendungen.
Die Nutmutter KM21 kommt vor allem bei der axialen Fixierung von Wälzlagern auf zylindrischen Wellenzapfen oder in Verbindung mit Spannhülsen zum Einsatz. Typische Einsatzfelder finden sich in Getrieben, Antriebswellen sowie im allgemeinen Maschinenbau, wo axiale Kräfte aufgenommen werden müssen. Die äußeren Nuten ermöglichen das Ansetzen von Hakenschlüsseln bei der Montage und dienen der formschlüssigen Verdrehsicherung.
Konstruktiv ist vor allem die Übereinstimmung der Anschlussmaße mit den Wellenabmessungen maßgeblich. Bei einer Bohrung von 105 mm und einer Baubreite von 18 mm benötigt die Befestigungsstelle den entsprechenden axialen Raum. Das Material 100Cr6 bietet durch seine Festigkeit verlässlichen Widerstand gegen Verformung unter Vorspannung. Für den Betrieb empfiehlt sich die Kombination mit einem abgestimmten Sicherungselement in den Umfangsnuten.
Eine Nutmutter nach metrischem Standard zur axialen Lagesicherung von Wälzlagern und Getriebekomponenten auf Wellen. Sie wird auf das entsprechende Wellengewinde geschraubt, um Lagerringe gegen eine Wellenschulter vorzuspannen oder axiale Lasten abzustützen. Ein Hakenschlüssel greift dazu in die Nuten am Außenumfang, um das erforderliche Drehmoment kontrolliert aufzubringen.
Das Bauteil besitzt eine Bohrung von 105 mm, einen Außendurchmesser von 140 mm sowie eine Breite von 18 mm. Diese Maße sind für die Konstruktion und den axialen Platzbedarf der Wellenverbindung maßgeblich. Prüfen Sie vor dem Einbau, ob Welle und umgebende Gehäuseteile für diese Dimensionen ausgelegt sind.
Dieses Zubehörteil wird aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) gefertigt. Dieser Werkstoff verleiht der Nutmutter eine hohe Festigkeit gegen mechanischen Verschleiß und plastische Verformung an den Gewindeflanken. Dadurch bleibt der axiale Halt auch bei wiederholter Montage und dynamischen Beanspruchungen im industriellen Einsatz stabil erhalten.
Die Sicherung erfolgt über die radialen Nuten am Außenumfang der Mutter. In der Montagepraxis greift üblicherweise ein Sicherungsblech mit einer Lasche in eine Nut der Welle und mit weiteren Lappen in die Aussparungen der Mutter. Dieses System verhindert das selbsttätige Losdrehen der Mutter bei Vibrationen oder wechselnden Drehrichtungen.
Für die sachgerechte Montage und Demontage wird in der Regel ein passender Hakenschlüssel oder ein Nutmuttern-Steckeinsatz verwendet. Das Werkzeug fasst formschlüssig in die Nuten am Außendurchmesser von 140 mm. Dies ermöglicht ein kontrolliertes Festziehen ohne Beschädigung der Kanten oder des 100Cr6-Stahls.
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