INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 5% | 4,08 € |
| 50 | 10% | 3,86 € |
| 150 | 15% | 3,65 € |
| 250 | 20% | 3,43 € |
Die Laufscheibe LS2035 von INA aus Stahl mit den Maßen 20x35x2,75 mm dient als gehärtete Lauffläche für axiale Wälzkörperkränze.
Mit der Laufscheibe LS2035 bietet INA eine universelle Komponente für Axial-Wälzlagerungen. Diese Scheibe fungiert als ebene Gegenlauffläche, falls die angrenzenden Maschinenteile nicht gehärtet oder geschliffen werden können. Durch die kompakte Bauhöhe von 2,75 mm beansprucht das Bauteil wenig axialen Bauraum. Die gefertigte Stahlausführung eignet sich für Baugruppen, die reine Axialkräfte aufnehmen und eine wirtschaftliche Lagerungsstelle ohne aufwendige Wellenbearbeitung verlangen.
Die Laufscheibe LS2035 kommt primär in Kombination mit Axial-Nadelkränzen oder Axial-Zylinderrollenkränzen zum Einsatz. Sie dient dort als definierte Laufbahn für die Wälzkörper, wenn umgebende Gehäusewände oder Wellenschultern nicht als gehärtete Laufflächen ausgeführt sind. Typische Einsatzbereiche finden sich in Konstruktionen mit axialer Belastung sowie in Baugruppen mit axialen Wälzkörperkränzen. Die Scheibe nimmt die eingeleiteten Axialkräfte auf und leitet sie in die Anschlusskonstruktion weiter.
Konstrukteure verwenden die Laufscheibe LS2035 flexibel entweder als Wellenscheibe oder als Gehäusescheibe. Sie bietet eine zweckmäßige Lösung, wenn die Anwendung keine strenge Zentrierung der Scheibe über die Welle oder die Bohrung erfordert. Für einen störungsfreien Betrieb muss die geschliffene Lauffläche den Wälzkörpern zugewandt sein. Eine ausreichend steife und plane Anlagefläche im Gehäuse oder auf der Welle unterstützt die Funktionsfähigkeit des gesamten Systems.
Dieses Maschinenelement dient als ebene, gehärtete Laufbahn für Axial-Wälzkörperkränze. Sie wird verbaut, wenn die umgebenden Bauteile der Welle oder des Gehäuses nicht gehärtet und geschliffen werden können, um den Rollkörpern eine widerstandsfähige Kontaktfläche bereitzustellen.
Die Abmessungen betragen 20 mm für den Bohrungsdurchmesser, 35 mm für den Außendurchmesser sowie eine Breite beziehungsweise Scheibendicke von 2,75 mm. Durch diese kompakten Proportionen lässt sich die Scheibe platzsparend in axiale Lagerungsstellen integrieren.
Das Bauteil ist aus Stahl gefertigt. Dieser Werkstoff widersteht den mechanischen Belastungen im Wälzkontakt. Die Lauffläche ist entsprechend gehärtet und geschliffen, um einen reibungsarmen Lauf der aufliegenden Wälzkörper zu ermöglichen.
Die Scheibe lässt sich typischerweise zusammen mit Axial-Nadelkränzen oder Axial-Zylinderrollenkränzen einsetzen. Zusammen mit dem passenden Wälzkörpersatz bildet sie eine vollständige Lagerstelle zur Aufnahme einseitig wirkender Axialkräfte im Maschinenbau.
Ja, diese Bauform lässt sich universell als Gehäusescheibe oder als Wellenscheibe einsetzen. Sie eignet sich für Anwendungsbereiche, bei denen keine feste radiale Zentrierung über enge Passungen der Anschlusskonstruktion vorgeschrieben ist.
Die fein bearbeitete Lauffläche muss stets zu den Wälzkörpern hin ausgerichtet sein. Zudem sollte die unterstützende Anlagefläche auf der Welle oder im Gehäuse eben, sauber und rechtwinklig zur Drehachse verlaufen, um Verformungen unter axialer Last zu vermeiden.
Schaeffler Technologies AG & Co. KG
Industriestraße 1-3, 91074 Herzogenaurach, Germany
info.de@schaeffler.com, https://www.schaeffler.de/de/meta/impressum/