INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 3,82 € |
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Die Laufscheibe LS1730 von INA aus Stahl (17x30x2,75 mm) dient als gehärtete Laufbahn für axiale Wälzkörpersätze bei axialen Belastungen.
Die Laufscheibe LS1730 von INA stellt eine spanend bearbeitete Lauffläche für Axial-Wälzkörper bereit. Dieses Maschinenelement kommt zum Einsatz, wenn die angrenzende Anschlusskonstruktion der Maschine nicht gehärtet oder feinstbearbeitet werden kann. Mit einer Bohrung von 17 mm, einem Außendurchmesser von 30 mm und einer schmalen Breite von 2,75 mm ermöglicht das Bauteil eine kompakte axiale Lagerung auf engem Bauraum. Das Bauteil besteht aus Stahl.
Die Laufscheibe LS1730 kommt bevorzugt in Kombination mit Axial-Nadelkränzen oder Axial-Zylinderrollenkränzen zum Einsatz. Typische Anwendungen finden sich im allgemeinen Maschinenbau, in Getrieben oder Vorrichtungen, bei denen reine Axialkräfte aufgenommen werden müssen. Die Scheibe bildet dabei die definierte Gegenlauffläche für die Wälzkörper, sodass Wellen oder Gehäuseteile ohne aufwendige thermische Vorbehandlung ausgeführt werden können. Das spart Bearbeitungsaufwand bei der Konstruktion und Instandsetzung.
Im Gegensatz zu speziellen Wellen- oder Gehäusescheiben lässt sich diese Laufscheibe universell für beide Positionen einsetzen, sofern die Anwendung keine exakte Zentrierung über den Außen- oder Innendurchmesser erfordert. Beim Einbau ist darauf zu achten, dass die Anschlussflächen im Gehäuse oder auf der Welle plan und rechtwinklig zur Drehachse gefertigt sind. Die Laufbahnseite der Scheibe muss zwingend den Wälzkörpern zugewandt montiert werden, um einen gleichmäßigen Lauf zu unterstützen.
Als spanend bearbeitete Axiallagerscheibe aus Stahl von INA dient das Bauteil Axial-Wälzkörpern als gehärtete Laufbahn, wenn umliegende Maschinenbauteile ungehärtet bleiben. Die Scheibe lässt sich universell als Wellen- oder Gehäusescheibe nutzen, sofern keine präzise Führung über den Innen- oder Außendurchmesser gefordert ist.
Mit einem Innendurchmesser von 17 mm, einem Außendurchmesser von 30 mm und einer Breite von 2,75 mm ermöglicht die Scheibe eine platzsparende Integration in bestehende Konstruktionen. Diese standardisierten Abmessungen erleichtern zudem den direkten Austausch bei Instandsetzungsarbeiten.
Der Einsatz empfiehlt sich, wenn benachbarte Bauteile wie Wellenschultern oder Gehäusewände aus weicherem Werkstoff gefertigt sind und nicht als direkte Lauffläche genutzt werden können. Die Scheibe schafft eine verschleißfeste Kontaktzone für axiale Rollen- oder Nadelkränze, ohne dass das gesamte Umfeld gehärtet werden muss.
Gefertigt ist das Maschinenelement aus Stahl. Dieser Werkstoff bietet eine hohe Festigkeit und Formstabilität unter Last. Dadurch hält die Scheibe den punktuellen oder linienförmigen Belastungen der abrollenden Wälzkörper im Dauerbetrieb zuverlässig stand.
Entscheidend ist die korrekte Ausrichtung zur Wälzkörperseite: Die bearbeitete Laufbahnfläche muss dem Nadel- oder Rollenkranz direkt zugewandt montiert werden. Zudem müssen die Auflageflächen an Welle oder Gehäuse eben und sauber ausgeführt sein, um Verkippungen und punktuelle Spannungsspitzen im Bauteil zu vermeiden.
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