ZEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Die zweireihige Laufrolle LR5303 -NPPU von ZEN (17x52x22,2 mm) führt ebene Gegenlaufbahnen mit balliger Mantelfläche und schützender Lippendichtung.
Die Laufrolle LR5303 -NPPU dient als montagefertiges Führungselement für lineare Bewegungen und Steuerungsmechanismen. ZEN fertigt diese zweireihige Ausführung aus klassischem Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit einer Bohrung von 17 mm, einem Außendurchmesser von 52 mm sowie einer Breite von 22,2 mm. Konstruktiv basiert das Bauteil auf zwei Kugelreihen, die Radialkräfte und axiale Führungskräfte aufnehmen. Die Montage erfolgt direkt auf zylindrischen Achsen oder Bolzen ohne Exzenterring.
Einsatzgebiete dieser Laufrolle liegen vor allem in industriellen Führungssystemen, Kurvengetrieben und Transportbahnen, bei denen die Mantelfläche auf einer ebenen Gegenbahn abrollt. Durch die zweireihige Bauart stützt die Einheit kombinierte Radial- und Axiallasten stabil ab. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius, womit das Lager übliche Anforderungen im allgemeinen Maschinenbau abdeckt. Die Ausführung ohne Exzenterring erfordert dabei präzise vorgegebene Achsabstände.
Die ballige Mantelfläche des Außenrings vermindert Kantenspannungen, falls bei der Ausrichtung geringe Fluchtungsfehler oder Schrägläufe zur Gegenlaufbahn auftreten. Der integrierte Polyamidkäfig führt die Wälzkörper mit geringer Reibung und begünstigt einen geräuscharmen Lauf. Zum Schutz der Laufbahnen gegen Schmutzpartikel und Feuchtigkeit verfügt die Rolle über eine beidseitige Lippendichtung. Diese Dichtungsanordnung unterstützt das Halten des Schmierfetts im Lagerinneren und verringert den Wartungsaufwand.
Dieses zweireihige Wälzlager von ZEN besitzt einen Außendurchmesser von 52 mm, eine 17 mm Bohrung und 22,2 mm Breite. Es stützt sich auf Gegenlaufbahnen ab und nimmt radiale Belastungen sowie axiale Führungskräfte auf. Die Konstruktion aus 100Cr6-Wälzlagerstahl ist für den direkten Achseinbau vorgesehen.
Ein balliger Außenring gleicht minimale Verkippungen zwischen Rolle und Führungsschiene aus. Die Last verteilt sich gleichmäßiger über die Kontaktzone, wodurch Kantendrücke vermieden werden. Das schont sowohl das Lager als auch die Gegenlaufbahn bei leichten Fluchtungsfehlern.
Die beidseitig angebrachte Dichtung schirmt das Innere des Lagers gegen das Eindringen von Staub, Abrieb und Spritzwasser ab. Gleichzeitig hält sie das Schmiermittel in den Kugelreihen. Dies unterstützt eine gleichbleibende Funktion über das gesamte Wechselintervall.
Das Bauteil ist für Betriebstemperaturen zwischen -20 und +120 Grad Celsius ausgelegt. Dieser Rahmen resultiert aus der thermischen Beständigkeit des Standard-Wälzlagerstahls, des Polyamidkäfigs sowie der verbauten Dichtungswerkstoffe im normalen industriellen Einsatz.
Der Polyamidkäfig hält die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand und reduziert das Betriebsgeräusch. Durch sein geringes Eigengewicht und die guten Gleiteigenschaften mindert er Reibungswärme sowie Trägheitskräfte während des Abrollvorgangs im Dauerbetrieb.
Die Variante ohne Exzenter besitzt eine zentrische Bohrung und erfordert eine maßgenaue Ausrichtung der Trägerachsen. Exzentrische Ausführungen ermöglichen dagegen ein nachträgliches Einstellen des Anpressdrucks an die Führungsschiene, erfordern jedoch mehr Bauraum und spezifische Befestigungsmittel.
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