SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 3,36 € | 63,85 € |
| 30 | 6,72 € | 60,49 € |
Kurvenrolle KR40 PP von SKF mit balligem Außenring und beidseitiger Gleitscheibendichtung für Führungsbahnen und Nockengetriebe bei 18 mm Bohrungsdurchmesser.
Die Kurvenrolle KR40 PP von SKF dient als montagefertiges Bauelement für lineare Führungen und Steuerungsmechanismen in industriellen Antriebssystemen. Ausgestattet mit einem massiven Rollenzapfen, nimmt dieses Wälzlager hohe radiale Kräfte auf. Der Außenring besitzt einen Durchmesser von 40 mm, die Gesamtbreite beträgt 58 mm und die Befestigung erfolgt über einen Bolzen mit 18 mm Bohrungsdurchmesser. Die Fertigung aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) bietet eine hohe Formstabilität unter Belastung.
Diese Baueinheit eignet sich für mechanische Konstruktionen, bei denen Drehbewegungen in lineare Bahnen übergehen oder Kurvenscheiben abgetastet werden. Die Führung erfolgt dabei direkt auf ebenen oder profilierten Gegenbahnen. Durch die Ausführung ohne Exzenterring montieren Sie den Bolzen direkt in Bohrungen mit fester Positionsvorgabe. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper geordnet und mit gleichmäßigem Abstand, was einen vibrationsarmen Lauf bei kontinuierlichen Bewegungsabläufen unterstützt.
Die ballige Mantelfläche des Außenrings gleicht Fluchtungsfehler sowie leichte Verkippungen gegenüber der Gegenlaufbahn wirksam aus, wodurch schädliche Kantenspannungen reduziert werden. Beidseitige Kunststoff-Axialgleitscheiben mit angeformter Dichtlippe schützen das Innere vor eindringenden Schmutzpartikeln und Feuchtigkeit. Eine Nachschmierung ist ohne Einschränkung über vorgesehene Schmierkanäle möglich, was zur Erhaltung der Schmierstoffqualität und zur Verlängerung der Gebrauchsdauer im Betrieb beiträgt.
Aufgebaut aus einem dickwandigen Außenring und einem Rollenzapfen als Befestigungsbolzen, fungiert dieses Bauteil als Führungs- oder Stützrolle auf ebenen Bahnen sowie Nockenscheiben. Das Kürzel PP kennzeichnet beidseitig angebrachte Kunststoff-Axialgleitscheiben mit integrierter Dichtlippe, die den Schmierstoff im Wälzraum halten und Schmutzeintrag reduzieren.
Mit einem Außendurchmesser von 40 mm, einer Gesamtbreite über den Zapfen von 58 mm sowie einem Bohrungsdurchmesser von 18 mm definiert das Lager den benötigten Einbauraum. Diese Abmessungen dienen als genaue Maßgrundlage für die mechanische Befestigung am Trägerbauteil.
Die gewölbte Lauffläche der balligen Mantelfläche gleicht Winkelfehler zwischen Zapfenachse und Gegenlaufbahn aus. Bei Schrägstellungen verringert diese Geometrie das Auftreten punktueller Kantenpressung. Die auftretende Belastung verteilt sich gleichmäßiger über die Laufbahn, was den Verschleiß an Rolle und Gegenbahn mindert.
Eine Nachschmierung ist ohne Einschränkung möglich. Über die werkseitig vorhandenen Schmierbohrungen am Zapfen lässt sich frischer Schmierstoff direkt in das Wälzlager einbringen. Dadurch bleiben Reibungswerte stabil und verdrängte Partikel werden aus den Dichtspalten gefördert.
Bei dieser Bauform sitzt der Rollenzapfen zentrisch zur Befestigungsbohrung. Eine nachträgliche radiale Justierung der Achsposition gegenüber der Gegenbahn ist nicht möglich. Die Kurvenrolle eignet sich für Konstruktionen, deren Anschraubpunkte bereits exakt gefertigt sind und keine Lageanpassung erfordern.
Im Inneren hält der Stahlblechkäfig die rollenden Elemente auf konstantem Abstand zueinander. Dies reduziert Reibungsverluste, verhindert den direkten Kontakt benachbarter Wälzkörper und ermöglicht höhere Drehzahlen im Vergleich zu vollrolligen Ausführungen bei gleichzeitig kontrollierter Schmierstoffverteilung.
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