INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 15 | 3,21 € | 60,99 € |
| 30 | 6,42 € | 57,78 € |
Die Kurvenrolle NUKR40 -X-NMT von INA bietet als vollrollige Baueinheit mit 18x40x58 mm hohe Tragfähigkeit für anspruchsvolle Führungsaufgaben.
Die Kurvenrolle NUKR40 -X-NMT von INA dient als einbaufertiges Wälzlager für Führungsbahnen, Kurvengetriebe und lineare Fördersysteme. Mit einem Außendurchmesser von 40 mm, 18 mm Bohrungsdurchmesser am Rollenzapfen und 58 mm Gesamtbreite nimmt diese Einheit starke Radialkräfte auf. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 ist das Lager für hohe mechanische Beanspruchungen ausgelegt. Durch den massiven Rollenzapfen montieren Sie die Kurvenrolle direkt an Anschlusskonstruktionen, ohne eine separate Achse vorzusehen.
Kurvenrollen dieser Bauart führen Lasten in Kurvengetrieben und Führungsbahnen. Typische Einsatzfelder sind lineare Führungssysteme und Transportstrecken, bei denen der Außenring direkt auf ebenen oder profilierten Gegenbahnen abrollt. Durch die Auslegung für Temperaturen von -30 bis +140 Grad arbeitet die Kurvenrolle auch bei schwankenden Umgebungstemperaturen zuverlässig. Die Konstruktion ohne Exzenterring eignet sich vor allem für Konstruktionen mit fest vorgegebenen Achsabständen, bei denen keine nachträgliche radiale Nachjustierung erforderlich ist.
Da dieses Lager keinen Käfig besitzt, fasst der Wälzkörpersatz die maximale Rollenanzahl. Dies ermöglicht die Aufnahme höherer Radialbelastungen im Vergleich zu käfiggeführten Varianten. Die beidseitige Labyrinthdichtung schützt das Innere vor dem Eindringen von Schmutzpartikeln, während Schmiermittel im Lager verbleibt. Eine zylindrische Mantelfläche des Außenrings empfiehlt sich besonders bei Laufbahnen ohne Verkippungsgefahr. Dank des integrierten Innensechskants lässt sich der Zapfen bei der Montage mit der mitgelieferten Sechskantmutter gegenhalten. Zudem lässt sich die Einheit jederzeit nachschmieren.
Die Kurvenrolle verfügt über einen Außendurchmesser von 40 mm, einen Bohrungs- bzw. Zapfendurchmesser von 18 mm sowie eine Gesamtbreite von 58 mm. Diese Maße definieren den Platzbedarf in der Tragkonstruktion und bestimmen die wirksame Lauffläche bei Kurvengetrieben oder Führungsbahnen. Achten Sie bei der Konstruktion auf die passende Bohrungsaufnahme für den 18-mm-Zapfen.
Vollrollige Lager nutzen den vorhandenen Bauraum komplett mit zylindrischen Rollen aus. Durch den Verzicht auf einen Käfig steigt die Anzahl der lastübertragenden Wälzkörper, wodurch die Kurvenrolle sehr hohe Radialkräfte aufnehmen kann. Allerdings erzeugen vollrollige Konstruktionen etwas mehr innere Reibung als käfiggeführte Lager, weshalb sie vorrangig für mittlere Drehzahlen und hohe Lasten ausgelegt sind.
Die beidseitige Labyrinthdichtung bildet einen berührungsfreien Schutzspalt zwischen rotierenden und feststehenden Komponenten. Diese Bauweise schützt das Innere vor dem Eindringen von festen Schmutzpartikeln, ohne zusätzliche Reibungswärme zu erzeugen. Der Schmierstoff bleibt im Laufbahnbereich geschützt, was die Gebrauchsdauer der Kurvenrolle unter anspruchsvollen Betriebsbedingungen unterstützt.
Die Befestigung erfolgt über den massiven Rollenzapfen, der mit der mitgelieferten Sechskantmutter axial verspannt wird. Am Zapfenkopf befindet sich ein Innensechskant, mit dem Sie die Kurvenrolle beim Anziehen der Mutter gegen Verdrehen sichern. Dieses System erlaubt eine saubere und stabile Fixierung in der Trägerplatte oder Maschinenwand.
Eine Nachschmierung ist bei dieser Ausführung ohne Einschränkung möglich. Zum Lieferumfang gehört ein passender Schmiernippel, über den Sie frisches Schmierfett direkt in den Wälzkörperbereich einbringen können. Regelmäßiges Nachschmieren transportiert verbrauchtes Fett sowie etwaige eingedrungene Partikel nach außen und unterstützt eine lange Lebensdauer des Lagers.
Bei der Kennzeichnung mit zylindrischem Außenring verläuft die äußere Lauffläche parallel zur Zapfenachse. Diese Form eignet sich besonders für präzise geführte ebene Bahnen, da der Druck gleichmäßig über die gesamte Zylinderbreite verteilt wird. Im Gegensatz zu balligen Mantelflächen erfordert die zylindrische Kontur jedoch eine exakte Ausrichtung ohne Schiefstellung.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -30 und +140 Grad Celsius. Der verwendete Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und die Dichtungselemente behalten in diesem thermischen Fenster ihre Formstabilität und Funktion. Prüfen Sie bei Einsätzen nahe den Grenzwerten, ob das verwendete Schmierfett für die jeweilige Betriebstemperatur freigegeben ist.
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