THK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Die Kugelgewindemutter EBB2005 -3RR von THK bietet mit 20 mm Bohrung, 58 mm Außendurchmesser und berührungsloser Labyrinthdichtung präzise Linearbewegungen im Maschinenbau.
Die Kugelgewindemutter EBB2005 -3RR wandelt rotatorische Antriebsbewegungen über umlaufende Wälzkörper effizient in lineare Vorschubkräfte um. Als Ausführung für eine gerollte Spindel ist diese Flanschmutter ohne Vorspannung ausgelegt, wodurch sie ein leichtgängiges Laufverhalten bei geringem Reibungswiderstand ermöglicht. Gefertigt aus solidem Stahl und eingestuft in die Toleranzklasse P5 bzw. ABEC 5, erfüllt die Komponente anspruchsvolle Vorgaben an Maßhaltigkeit und Positioniergenauigkeit in industriellen Linearantrieben.
Dieses Linearelement kommt vor allem in Handhabungssystemen, Zuführeinheiten und Verstellachsen zum Einsatz, bei denen gerollte Gewindespindeln für wirtschaftliche Vorschubbewegungen sorgen. Sie montieren die Mutter über den doppelt angefasten Flansch mit drei Befestigungslöchern direkt an benachbarte Konstruktionselemente. Das Fehlen einer Vorspannung reduziert das Reibmoment, weshalb sich die Mutter für Achsen mit kontinuierlicher Verfahrbewegung und moderaten axialen Belastungen empfiehlt.
Die integrierte Labyrinthdichtung schützt das Kugelrückführsystem vor dem Eindringen gröberer Schmutzpartikel, ohne zusätzliche Reibung auf der Spindeloberfläche zu erzeugen. Dadurch bleibt der Verschleiß an den Laufbahnen gering. Durch die doppelt angefaste Flanschform lässt sich die Einheit auch in Bauräumen mit seitlichen Konturvorgaben montieren. Die drei Bohrlöcher am Flansch dienen dabei als definierte Drehmomentabstützung gegenüber dem Maschinentisch oder Gehäuse.
Eine Flanschmutter für gerollte Kugelgewindetriebe mit 20 mm Innendurchmesser, 58 mm Außendurchmesser und 50 mm Breite. Das Bauteil von THK besteht aus Stahl, arbeitet ohne Vorspannung und entspricht der Toleranzklasse P5 beziehungsweise ABEC 5. Es wandelt Drehbewegungen mit hohem Wirkungsgrad in Linearbewegungen um.
Die Labyrinthdichtung schützt die Kugelkanäle im Inneren der Mutter vor groben Partikeln und Verunreinigungen. Da es sich um eine berührungslose Dichtwirkung handelt, entsteht im Betrieb kein zusätzlicher Reibungswiderstand. Das unterstützt einen leichten Spindellauf und verringert die Wärmeentwicklung bei dynamischen Verfahrzyklen.
Ohne Vorspannung bewegen sich die Kugeln zwischen Spindel und Mutter mit einem definierten Axialspiel. Dies minimiert das Antriebsdrehmoment sowie die Reibungsvolumina während der Fahrt. Die Ausführung eignet sich für lineare Transportaufgaben und Positionierachsen, bei denen keine vollständige Spielfreiheit unter Lastwechseln erforderlich ist.
Die Befestigung erfolgt über den integrierten Montageflansch mit drei Bohrungen. Dank der doppelt angefasten Außenkontur lässt sich der Flansch platzsparend an Maschinengehäusen oder Schlitten verschrauben. Die Verschraubung nimmt die axialen Vorschubkräfte auf und fixiert die Mutter verdrehsicher gegenüber dem Antriebsbereich.
Die Toleranzklasse P5, vergleichbar mit ABEC 5, definiert enge Fertigungstoleranzen für die Laufbahnen und Anschlussmaße der Mutter. Diese Spezifikation verbessert die Rundlaufgenauigkeit und sorgt für eine gleichmäßige Lastverteilung über die Wälzkörper, was die Lebensdauer des gesamten Gewindetriebs positiv beeinflusst.
THK GmbH
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