BTK1404  V-3.6ZZ Kugelgewindemuttern von THK
BTK1404  V-3.6ZZ Kugelgewindemuttern von THK

THK

Kugelgewindemuttern THK BTK1404 V-3.6ZZ

Technische Daten
 
Innendurchmesser
14 mm
Außendurchmesser
50 mm
Breite
40 mm
Material
Stahl
Dichtung
Bürstenabstreifer
Toleranzklasse
Toleranzklasse P5 bzw. ABEC 5
Vorspannung
ohne Vorspannung
Flanschform
doppelt angefast
Lochanzahl
2
Artikelart
Mutter für eine gerollte Spindel
Gewicht
0,23 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Kugelgewindemuttern THK BTK1404 V-3.6ZZ
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Kugelgewindemuttern THK BTK1404 V-3.6ZZ

Die Kugelgewindemutter BTK1404 V-3.6ZZ von THK ermöglicht definierte Linearbewegungen mit 14 mm Bohrung, 50 mm Außendurchmesser und schützendem Bürstenabstreifer.

Die Kugelgewindemutter BTK1404 V-3.6ZZ dient zur Umwandlung von Drehbewegungen in axiale Vorschubbewegungen. Als Kugelgewindetriebkomponente für gerollte Gewindespindeln überträgt das Bauteil Kräfte über Wälzkörper, was die Reibung im Antriebsstrang verringert. Gefertigt aus Stahl, ist diese Ausführung auf anspruchsvolle Industrieanwendungen abgestimmt. Durch die Toleranzklasse P5 beziehungsweise ABEC 5 erfüllt die Mutter hohe Anforderungen an die Maßgenauigkeit im Maschinenbau. Sie arbeitet ohne Vorspannung und bietet einen leichtgängigen Lauf bei kontinuierlichen Verfahrzyklen.

In welchen Antriebssystemen kommt die Kugelgewindemutter BTK1404 V-3.6ZZ zum Einsatz?

Diese Ausführung findet ihren Einsatz vor allem in Antriebssystemen und Verfahrachsen, die gerollte Spindeln mit 14 mm Durchmesser nutzen. Weil die Mutter ohne Vorspannung ausgelegt ist, weist sie ein geringes Leerlaufmoment auf. Dies unterstützt lineare Bewegungssysteme, bei denen ein reduzierter Drehwiderstand und wirtschaftliche Konstruktionen im Vordergrund stehen. Die Laufbahngeometrie sorgt dabei für eine gleichmäßige Lastverteilung über die tragenden Kugeln.

Welche konstruktiven Eigenschaften bieten Flanschform und Bürstenabstreifer?

Der doppelt angefaste Flansch erleichtert die Ausrichtung und Montage bei begrenztem Bauraum. Die Befestigung erfolgt über zwei Anschlussbohrungen am Flanschkörper, wodurch sich das Bauteil fest mit der Anschraubfläche verbinden lässt. Ein integrierter Bürstenabstreifer hält grobe Partikel und Schmutz von den Laufbahnen fern, was den Verschleiß der Wälzkörper verringert. Die Hauptabmessungen umfassen 14 mm Bohrung, 50 mm Außendurchmesser und 40 mm Breite.

Welche Maße hat die Kugelgewindemutter BTK1404 V-3.6ZZ?

Mit 14 mm Bohrung, 50 mm Außendurchmesser und 40 mm Gesamtbreite definiert das Bauteil den erforderlichen Einbauraum im Maschinengehäuse. Diese Dimensionen müssen exakt mit der Anschlusskonstruktion abgestimmt werden, um einen kantenfreien und leichtgängigen Spindellauf zu unterstützen.

Für welche Spindelart ist diese Kugelgewindemutter ausgelegt?

Die Ausführung ist spezifisch für gerollte Gewindespindeln konzipiert. Gerollte Spindeln stellen eine wirtschaftliche Lösung im allgemeinen Maschinenbau dar. In Kombination mit der Mutterausführung ohne Vorspannung eignet sich diese Paarung für lineare Verfahrbewegungen, bei denen geringe Reibung und standardisierte Genauigkeit im Vordergrund stehen.

Welche Funktion hat der Bürstenabstreifer?

Der Bürstenabstreifer streift grobe Partikel, Späne und Schmutz bei der Verfahrbewegung von den Spindelgewindegängen ab. Dadurch schützt der integrierte Abstreifer die Kugeln sowie die Laufbahnen vor vorzeitigem Verschleiß und trägt zu einem störungsarmen Betrieb bei.

Was bedeutet die Toleranzklasse P5 bei dieser Mutter?

Die Toleranzklasse P5 entspricht der Genauigkeitsklasse ABEC 5. Sie kennzeichnet engere Fertigungstoleranzen hinsichtlich Rundlauf, Parallelität und Maßhaltigkeit im Vergleich zu Standardtoleranzen. Dies unterstützt präzisere Führungsbewegungen und eine exakte Ausrichtung der Kugelgewindemutter im Trägergehäuse.

Wie wird die Flanschmutter montiert?

Die Befestigung erfolgt über die zwei vorhandenen Bohrungen im doppelt angefasten Flansch. Durch diese Flanschform lässt sich die Mutter auch bei begrenztem seitlichem Freiraum an die Anschraubfläche ansetzen. Beim Einbau ist auf eine fluchtende Ausrichtung zur Spindelachse zu achten, um ungleichmäßige Belastungen zu vermeiden.

Warum ist diese Ausführung ohne Vorspannung ausgeführt?

Die spielfreie Vorspannung entfällt bei dieser Bauart bewusst, sodass ein leichtes Radialspiel vorliegt. Dadurch entsteht ein besonders niedriges Drehmoment beim Anfahren und Bewegen der Spindel. Dies ist vorteilhaft für Antriebe, die wirtschaftlich arbeiten sollen und bei denen keine hohe axiale Steifigkeit gefordert ist.

THK GmbH
Kaiserswerther Straße 11, 40880 Ratingen, Germany
info.ehq@thk.eu, https://www.thk.com/?q=de/node/5313

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