OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen SPA1982 RP von Optibelt bietet zuverlässige Kraftübertragung mit 12,7 x 10 mm Querschnitt nach DIN 7753/1 für anspruchsvolle Industrieantriebe.
Der ummantelte Keilriemen SPA1982 RP von Optibelt-Keilriemen ist ein genormter Schmalkeilriemen nach DIN 7753/1 für industrielle Riementriebe. Mit seinem Querschnitt von 12,7 x 10 mm überträgt dieser Keilriemen hohe Drehmomente bei kompakter Bauweise. Die textile Ummantelung schützt den Riemenkörper vor äußeren Einflüssen wie Abrieb und Schmutz. Dadurch eignet sich die Ausführung für anspruchsvolle Einsatzbedingungen im Maschinenbau und in der Betriebstechnik, bei denen gleichmäßige Kraftübertragung im Dauerbetrieb gefordert ist.
Dieser Schmalkeilriemen kommt vor allem in kompakten Industrieantrieben zum Einsatz, bei denen platzsparende Riementriebe gefordert sind. Der Einsatzbereich umfasst Antriebe mit hoher Leistungsübertragung bei geringem Bauraum. Durch den Flankenwinkel von 40 Grad verkeilt sich der Riemen in den passenden Riemenscheiben. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad hält der Antrieb auch thermisch fordernden Arbeitsumgebungen stand.
Prüfen Sie vor dem Einbau die Längenangaben Ihres Antriebs. Die Außenlänge errechnet sich aus der Richtlänge Ld plus 18 mm oder der Innenlänge Li plus 63 mm. Die Innenlänge ergibt sich aus der Außenlänge La minus 63 mm oder Ld minus 45 mm. Achten Sie auf das passende SPA-Profil mit 12,7 mm oberer Breite und 10 mm Höhe sowie auf den korrekten Flankenwinkel der Riemenscheibe, um Schlupf und übermäßigen Flankenverschleiß im laufenden Betrieb zu vermeiden.
Das Schmalkeilriemenprofil nach DIN 7753/1 zeichnet sich durch eine obere Riemenbreite von 12,7 mm und eine Bauhöhe von 10 mm aus. Durch die keilförmige Geometrie mit einem Flankenwinkel von 40 Grad erzielt der Riemen eine hohe Reibkraft in der Scheibenrille, was eine effiziente Kraftübertragung auf engem Raum ermöglicht.
Die Außenlänge errechnet sich aus der Richtlänge Ld plus 18 mm oder aus der Innenlänge Li plus 63 mm. Für die Innenlänge gilt die Formel Außenlänge minus 63 mm beziehungsweise Richtlänge minus 45 mm. Anhand dieser festen Beziehungen bestimmen Sie bei einer Instandsetzung zuverlässig die passende Ersatzgröße für Ihren Riementrieb.
Der Keilriemen ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad ausgelegt. Dieser thermische Einsatzbereich deckt typische Umgebungsbedingungen in industriellen Produktionshallen ebenso ab wie Außeninstallationen oder Antriebe mit motornaher Erwärmung, ohne dass das Riemenmaterial vorzeitig versprödet oder seine Spannung verliert.
Die Ummantelung besteht aus einem strapazierfähigen Gewebe, das den inneren Riemenkern vollständig umschließt. Sie schützt das Trägermaterial vor schädigenden Umwelteinflüssen wie Staub, Feuchtigkeit und Reibungshitze. Zudem erhöht das Gewebe die Verschleißfestigkeit an den Flanken und sorgt für ein gleichmäßiges Einlaufverhalten in den Riemenscheiben.
Der Winkel von 40 Grad beschreibt die Neigung der beiden Reibflanken zueinander. Dieser Wert ist auf entsprechende Keilriemenscheiben nach DIN-Norm abgestimmt. Durch das Zusammenspiel von Riemenflanke und Riemenrille entsteht ein Keileffekt, der das übertragbare Drehmoment erhöht und ein Durchrutschen des Riemens unter Last verringert.
Ein Schmalkeilriemen nach DIN 7753/1 weist bei gleicher Breite eine größere Bauhöhe als ein klassischer Keilriemen auf. Dieses Querschnittsverhältnis ermöglicht eine hohe Kraftübertragung bei kompakten Scheibendurchmessern, sodass Riementriebe im Vergleich zu klassischen Profilen platzsparend dimensioniert werden können.
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