OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen 8V1120 von Optibelt-Keilriemen ist ein Schmalkeilriemen nach DIN 7753/1 mit einem Profil von 25,4 x 23 mm.
Der ummantelte Keilriemen 8V1120 von Optibelt-Keilriemen dient der mechanischen Leistungsübertragung in industriellen Riementrieben. Als Schmalkeilriemen nach DIN 7753/1 nutzt dieses Bauteil ein Profil mit den Abmessungen 25,4 x 23 mm und einen Flankenwinkel von 40 Grad. Die textile Ummantelung schützt den Riemenkern vor äußeren Einflüssen wie Reibung und Umgebungsstaub. Dadurch eignet sich der Antriebsriemen für industrielle Arbeitsumgebungen mit Betriebstemperaturen von -30 bis +70 Grad.
Dieser Schmalkeilriemen kommt vor allem bei Antrieben mit hoher Drehmomentübertragung und kompaktem Bauraum zum Einsatz. Durch die Keilform und den Flankenwinkel von 40 Grad überträgt das Bauteil Kräfte über Reibschluss an den Flanken der Riemenscheibe. Die gewebeummantelte Ausführung dämpft Stoßbelastungen und unterstützt einen gleichmäßigen Lauf im Dauerbetrieb industrieller Antriebssysteme.
Bei der Auslegung des Riementriebs spielen Profilabmessung, Riemenlänge und Flankenwinkel die entscheidende Rolle. Der Querschnitt von 25,4 x 23 mm muss exakt zu den Rillen der Antriebsscheiben passen. Nur so greift der Reibschluss flächig, ohne dass Schlupf entsteht. Zu beachten ist zudem der vorgegebene Temperaturbereich von -30 bis +70 Grad. Bei mehrrilligen Antrieben empfiehlt sich der satzweise Austausch aller Riemen, um eine ungleiche Lastverteilung zu vermeiden.
Das Profil dieses Schmalkeilriemens besitzt eine Breite von 25,4 mm und eine Höhe von 23 mm. Der Keilflankenwinkel beträgt 40 Grad. Die Geometrie entspricht der Norm DIN 7753/1 und ermöglicht eine platzsparende Riemenführung bei hohem Leistungsbedarf.
Ein gewebeummantelter Keilriemen verfügt über eine äußere Gewebelage, die den inneren Zugstrang und den Elastomerkörper vollständig umschließt. Diese Schicht schützt vor mechanischem Abrieb, dämpft Reibungseinflüsse und erhöht die Widerstandsfähigkeit gegenüber Schmutzpartikeln im laufenden Betrieb.
Der Riemen ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +70 Grad ausgelegt. Innerhalb dieser Grenzen behält das Material seine Festigkeit und Elastizität. Bei Abweichungen von diesem Einsatzfenster kann es zu veränderter Riemenspannung oder vorzeitigem Verschleiß kommen.
Der Flankenwinkel von 40 Grad bestimmt die Neigung der seitlichen Kontaktflächen. Beim Eintauchen in die Keilrillenscheibe entsteht ein Keileffekt, der die Reibung an den Flanken verstärkt. Dadurch überträgt der Riemen das anliegende Drehmoment auf die Welle.
Der Keilriemen erfüllt die Vorgaben der Industrienorm DIN 7753/1 für Schmalkeilriemen. Diese Norm legt verbindliche Abmessungen, Querschnittsformen und Prüfverfahren fest. Das erleichtert die Beschaffung passender Ersatzteile und dient dem exakten Sitz in standardisierten Riemenscheiben.
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