OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen D480 von Optibelt bietet ein Profil von 32 x 20 mm nach DIN 2215 für industrielle Riementriebe.
Der ummantelte Keilriemen D480 ist ein klassischer Antriebsriemen nach DIN 2215 für reibschlüssige Drehmomentübertragungen im Maschinenbau. Das Fabrikat von Optibelt-Keilriemen zeichnet sich durch die robuste Gewebeummantelung aus, die den Riemenkern vor äußeren Einflüssen schützt. Dank des standardisierten Keilriemenprofils D mit den Abmessungen 32 x 20 mm fügt sich dieser Keilriemen passgenau in entsprechende Keilriemenscheiben ein. Das Produkt eignet sich für Temperaturbereiche von -40 bis +80 Grad und deckt vielseitige industrielle Einsatzanforderungen ab.
Industrielle Antriebe mit hohen Leistungsanforderungen nutzen das klassische Profil D bevorzugt im schweren Maschinen- und Anlagenbau. Dieser Keilriemen kommt in Riementrieben zum Einsatz, bei denen Drehmomente gleichmäßig zwischen Wellen übertragen werden sollen. Die textile Gewebeummantelung erhöht die Verschleißfestigkeit der Riemenflanken bei fortlaufender Reibung in der Scheibenrille. Durch den weiten Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad arbeitet der Riemen sowohl in kalten Umgebungen als auch bei betriebsbedingter Erwärmung zuverlässig.
Ausschlaggebend für die exakte Kraftübertragung ist die geometrische Passung der Riemenflanken zur Keilrillenscheibe mit einem Flankenwinkel von 40 Grad. Das Profil D weist eine obere Breite von 32 mm und eine Riemenhöhe von 20 mm auf. Bei der Auslegung berücksichtigen Sie die Längenbezeichnungen nach DIN 2215: Die Richtlänge errechnet sich aus der Außenlänge abzüglich 51 mm oder der Innenlänge plus 75 mm. Eine korrekte Vorspannung unterstützt den gleichmäßigen Kraftschluss und schont die Lagerstellen der angetriebenen Wellen.
Das Profil D nach DIN 2215 zeichnet sich durch einen Querschnitt von 32 mm oberer Breite und 20 mm Bauhöhe aus. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad. Diese geometrischen Abmessungen sorgen für den exakten Sitz in entsprechend genormten Keilriemenscheiben und unterstützen die kraftschlüssige Momentübertragung.
Bei klassischen Keilriemen der Bauart D480 lässt sich die Richtlänge rechnerisch über die Außenlänge oder Innenlänge bestimmen. Ausgehend von der Außenlänge La subtrahieren Sie 51 mm, um die Richtlänge zu berechnen. Alternativ addieren Sie zur Innenlänge Li ein Maß von 75 mm hinzu.
Die Konstruktion erlaubt einen verlässlichen Einsatz in Umgebungstemperaturen von -40 bis +80 Grad. Damit deckt der Riemen sowohl niedrige Außentemperaturen als auch betriebsbedingte Erwärmungen innerhalb industrieller Antriebsgehäuse ab, ohne dass das Material vorzeitig versprödet oder seine Flexibilität einbüßt.
Die Gewebeummantelung umschließt den Riemenkern vollständig und schützt die innenliegenden Zugträger vor Schmutz, Feuchtigkeit und Reibungsverschleiß. Zudem verbessert das Gewebe die Gleit- und Grifffähigkeit an den Flanken der Riemenscheibe, was einen gleichmäßigen Reibschluss bei variierenden Betriebsbedingungen begünstigt.
DIN 2215 definiert die Maße, Profile und Toleranzen für klassische Keilriemen im Maschinenbau. Riemen nach dieser Norm ermöglichen eine herstellerübergreifende Austauschbarkeit und Passgenauigkeit auf standardisierten Keilriemenscheiben mit entsprechendem Flankenwinkel. Das erleichtert die Ersatzteilbeschaffung in Instandhaltung und Konstruktion.
Gemäß den technischen Kenndaten ergibt sich die Außenlänge La aus der Richtlänge Ld plus 51 mm oder alternativ aus der Innenlänge Li plus 126 mm. Diese Berechnungsformel hilft Ihnen bei der Ermittlung des passenden Riemenmaßes für bestehende Achsabstände und Spannwege.
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