OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen C109 von Optibelt-Keilriemen dient mit seinem Profil von 22 x 14 mm der reibschlüssigen Kraftübertragung im industriellen Einsatz.
Der ummantelte Keilriemen C109 ist ein klassischer Antriebsriemen nach DIN 2215 für mechanische Riementriebe im industriellen Maschinen- und Anlagenbau. Eine textile Gewebeummantelung schützt das innenliegende Zugband vor Schmutz, Feuchtigkeit und Reibungsverschleiß. Die Geometrie mit einem Flankenwinkel von 40 Grad unterstützt den definierten Sitz in genormten Keilrillenscheiben. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -40 bis +80 Grad, wodurch der Riemen in unterschiedlichen thermischen Betriebsumgebungen eingesetzt werden kann.
Dieser Keilriemen ist für industrielle Antriebe ausgelegt, bei denen Drehmomente reibschlüssig über Keilriemenscheiben übertragen werden. Die textile Ummantelung ermöglicht bei impulsartigen Lastspitzen einen kontrollierten Schlupf, wodurch nachgelagerte Antriebselemente vor Überbeanspruchung bewahrt werden. Eingesetzt wird diese Ausführung in stationären Maschinenantrieben mit entsprechenden Rillenabmessungen.
Das Profil C zeichnet sich durch eine obere Breite von 22 mm und eine Höhe von 14 mm gemäß DIN 2215 aus. Durch diese Standardisierung lassen sich Ersatzriemen passgenau zuordnen. Die Richtlänge errechnet sich aus der Außenlänge abzüglich 30 mm oder der Innenlänge zuzüglich 58 mm, während die Außenlänge als Li + 88 mm angegeben ist. Für den reibungsarmen Lauf sind die parallele Ausrichtung der Riemenscheiben sowie eine herstellerkonforme Vorspannung maßgeblich.
Der Riemen besitzt den klassischen Querschnitt C mit einer oberen Breite von 22 mm und einer Bauhöhe von 14 mm. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad. Die Richtlänge entspricht der Außenlänge abzüglich 30 mm oder der Innenlänge plus 58 mm, während die Außenlänge als Innenlänge plus 88 mm definiert ist.
Ein klassischer Keilriemen der Baugröße C109 verfügt über eine textile Gewebeumhüllung um den gesamten Riemenkern. Diese Umhüllung schützt das Zugband vor Schmutz, Feuchtigkeit und mechanischem Abrieb. Zudem verbessert das Gewebe die Verschleißfestigkeit an den reibenden Flanken im Kontakt mit den Riemenscheiben.
Der Keilriemen ist für Betriebstemperaturen von -40 bis +80 Grad ausgelegt. Dieser Temperaturbereich deckt übliche industrielle Umgebungen ab, ohne dass das Material versprödet oder seine elastischen Eigenschaften verliert.
Der Riemen entspricht der DIN 2215 für klassische Keilriemen. Diese Norm legt die Querschnittsmaße, Flankenwinkel sowie die Berechnungsformeln für Innen-, Richt- und Außenlängen verbindlich fest. Dadurch passt der Riemen in genormte Keilrillenscheiben des Profils C.
Die Längenbezeichnung lässt sich über Richtlänge und Innenlänge bestimmen. Beim Profil C errechnet sich die Richtlänge aus der Außenlänge abzüglich 30 mm oder der Innenlänge plus 58 mm. Vor dem Austausch empfiehlt sich ein Abgleich der Kennzeichnung auf dem Altteil oder das Nachmessen der Riemenkontur.
Der Riemen sollte ohne Gewaltanwendung und ohne Hebelwerkzeuge in die Scheibenrillen eingelegt werden, um das interne Zugband nicht zu beschädigen. Vor dem Spannen empfiehlt sich die fluchtende Ausrichtung der Riemenscheiben. Die Riemenspannung ist gemäß den Herstellervorgaben der Anlage einzustellen.
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