OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen C69 von Optibelt-Keilriemen bietet ein klassisches Profil von 22 x 14 mm nach DIN 2215 für industrielle Riementriebe.
Der ummantelte Keilriemen C69 von Optibelt-Keilriemen dient der kraftschlüssigen Drehmomentübertragung in klassischen industriellen Riementrieben. Durch das genormte Profil C mit einem Querschnitt von 22 x 14 mm und einem Flankenwinkel von 40 Grad liegt der Antriebsriemen reibschlüssig an den Flanken passender Keilriemenscheiben an. Die textile Gewebeummantelung schützt den Riemenkern vor Schmutz und Reibungsverschleiß. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad deckt dieses Produkt ein breites industrielles Einsatzfeld ab.
Instandhalter und Konstrukteure nutzen diesen Keilriemen vor allem im allgemeinen Maschinenbau und in industriellen Antriebssystemen mit kontinuierlichem Kraftschluss. Das klassische Profil nach DIN 2215 überträgt mittlere bis hohe Leistungen bei gleichmäßiger Riemengeschwindigkeit. Die Ummantelung verleiht dem Riemen eine erhöhte Beständigkeit gegenüber Staub, Feuchtigkeit und abrasiven Umgebungseinflüssen. Dadurch eignet sich der Riemen sowohl bei Einzelantrieben als auch in mehrrilligen Satzantrieben in handwerklichen und industriellen Fertigungsumgebungen.
Bei der Auslegung und dem Austausch des Keilriemens kommt es auf die korrekte Bestimmung der Riemenlänge an. Das Profil 22 x 14 mm definiert Breite und Höhe des Riemenquerschnitts. Für die Außenlänge (La) gilt die Beziehung Ld + 30 mm oder Li + 88 mm, während sich die Richtlänge (Ld) aus La - 30 mm oder Li + 58 mm errechnet. Prüfen Sie vor der Montage stets die Scheibengeometrie sowie die Vorspannung, um Schlupf und vorzeitigen Verschleiß zu vermeiden.
Mit einer oberen Riemenbreite von 22 mm und einer Riemenhöhe von 14 mm entspricht der Querschnitt dem Profil C nach DIN 2215. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad. Diese Abmessungen tragen zum passgenauen Sitz in entsprechenden Keilrillen bei.
Ein Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad deckt Standardanwendungen im industriellen Umfeld ab. Innerhalb dieser Spanne behält das Riemenmaterial seine vorgesehenen mechanischen Eigenschaften, sodass der Keilriemen in kalten und mäßig warmen Umgebungen betrieben werden kann.
Das textile Schutzgewebe umschließt den Riemenkern vollständig und schützt ihn vor äußeren Einflüssen wie Staub, Schmutz und Reibungsverschleiß. Zudem unterstützt die Gewebelage das Reibungsverhalten an den Rillenflanken der Scheibe und mindert den mechanischen Abrieb im Betrieb.
Aus der Außenlänge La abzüglich 30 mm oder aus der Innenlänge Li zuzüglich 58 mm ergibt sich die Richtlänge Ld. Diese Maße sind maßgeblich für die Berechnung von Achsabständen bei Antrieben nach DIN 2215.
Während die Außenlänge La den äußeren Riemenumfang (Ld + 30 mm bzw. Li + 88 mm) beschreibt, bezieht sich die Richtlänge Ld auf die neutrale Faser des Riemens. Beide Werte dienen der eindeutigen Kennzeichnung und dem passgenauen Austausch.
Genormte Keilrillenscheiben für das Profil C beziehungsweise 22 nach DIN 2215 nehmen den Keilriemen formgerecht auf. Der Flankenwinkel von 40 Grad erfordert saubere Rillenflanken, um eine gleichmäßige Reibkraftübertragung ohne übermäßigen Schlupf zu ermöglichen.
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