OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen A136 von Optibelt-Keilriemen bietet ein klassisches Profil von 13 x 8 mm nach DIN 2215 für industrielle Riementriebe.
Der ummantelte Keilriemen A136 überträgt Drehbewegungen und Drehmomente kraftschlüssig in industriellen Antrieben. Als klassischer Keilriemen nach DIN 2215 verfügt dieser Riemen über eine genormte Profilgeometrie, die sich in standardisierten Keilriemenscheiben passgenau einfügt. Das Fabrikat Optibelt-Keilriemen zeichnet sich durch eine textile Gewebeummantelung aus, welche die Zugstränge und den Riemenkern vor äußeren Einflüssen schützt. Sie erhalten ein genormtes Antriebselement, das in industriellen Riementrieben mechanische Kräfte zuverlässig weiterleitet.
Dieser Antriebsriemen kommt bevorzugt in klassischen Riementrieben mit Keilrillenscheiben zum Einsatz, bei denen Betriebssicherheit und einfache Wartung im Vordergrund stehen. Typische Einsatzbereiche sind Antriebe mit standardisierten Keilriemenscheiben, bei denen eine unkomplizierte Kraftübertragung gefordert ist. Durch den Keilwinkel von 40 Grad verkeilt sich der Riemen unter Zugspannung in den Flanken der Scheibe. Dadurch überträgt er auch bei kompakten Achsabständen Umfangskräfte, um Schlupf während des Betriebs gering zu halten.
Das Profil A mit einem Querschnitt von 13 x 8 mm gehört zu den bewährten Normgrößen für industrielle Antriebe. Bei der Auslegung berechnen Sie die Riemenlänge anhand der Richtlänge oder Außenlänge: Für die Richtlänge gilt La minus 20 mm oder Li plus 30 mm, während sich die Außenlänge aus Ld plus 20 mm oder Li plus 50 mm ergibt. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -40 bis +80 Grad, wodurch der Riemen auch bei wechselnden Umgebungstemperaturen mechanisch stabil arbeitet.
Dieser klassische Keilriemen besitzt einen genormten Querschnitt von 13 x 8 mm und entspricht der DIN 2215. Die textile Ummantelung schützt den Riemenkörper vor Schmutz und Reibungsverschleiß. Mit einem Flankenwinkel von 40 Grad sorgt er für einen kraftschlüssigen Kontakt in der Riemenscheibe und ermöglicht einen gleichmäßigen Antrieb.
Der Riemen weist eine obere Breite von 13 mm sowie eine Bauhöhe von 8 mm auf. Die geometrische Kennzeichnung A136 definiert die Riemenlänge im klassischen Profil A. Für Berechnungen im Riementrieb lässt sich die Außenlänge über Ld plus 20 mm oder Li plus 50 mm bestimmen, die Richtlänge über La minus 20 mm.
Der Keilriemen ist für Betriebstemperaturen von -40 bis +80 Grad ausgelegt. Dieser thermische Bereich deckt sowohl ungeheizte Umgebungen als auch Antriebsstationen mit warmer Betriebsumgebung ab. Innerhalb dieser Grenzwerte behält das Material seine Flexibilität und überträgt Drehmomente ohne vorzeitige Versprödung des Gummikörpers.
Ummantelte Keilriemen sind vollständig von einem abriebfesten Gewebe umgeben, das die Flanken und Zugträger vor Staub, Feuchtigkeit und mechanischem Abrieb schützt. Flankenoffene Keilriemen besitzen dagegen offene Schnittkanten mit direktem Flankenkontakt der Gummimischung. Die textile Ummantelung schützt den Riemenkörper bei rauen Umgebungsbedingungen vor Verschleiß.
Die Längenbestimmung erfolgt über genormte Bezugsgrößen nach DIN 2215. Bei diesem Riemen berechnen Sie die Richtlänge aus der Außenlänge abzüglich 20 mm oder der Innenlänge zuzüglich 30 mm. Vergleichen Sie vor dem Austausch die eingeprägte Normbezeichnung A136 mit der vorhandenen Kennzeichnung oder messen Sie die Bezugslänge im entspannten Zustand nach.
Der Keilwinkel von 40 Grad ist exakt auf standardisierte Keilriemenscheiben abgestimmt. Beim Einlaufen in die Rillenscheibe erzeugt der Keileffekt eine verstärkte Normalkraft an den Flanken, wodurch die Haftreibung steigt. Dieser Mechanismus unterstützt eine effektive Kraftübertragung bei geringer Vorspannung und schont die Lagerstellen der angetriebenen Wellen.
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