OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen A55 von Optibelt bietet zuverlässige Kraftübertragung nach DIN 2215 mit 13 x 8 mm Querschnitt für anspruchsvolle Industrieantriebe.
Der ummantelte Keilriemen A55 ist ein klassischer Antriebsriemen nach DIN 2215 im Profil A/13. Durch das Zusammenspiel aus textilem Gewebemantel und reibschlüssiger Flankenwirkung überträgt dieser Riemen Drehmomente gleichmäßig zwischen Keilriemenscheiben. Optibelt fertigt diesen Riemen für vielseitige Einsätze im Maschinenbau und in industriellen Aggregaten. Das Bauteil arbeitet in einem weiten Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad Celsius im Dauerbetrieb.
Dieser Keilriemen kommt vor allem in klassischen Riementrieben des allgemeinen Maschinenbaus sowie in industriellen Aggregaten zum Einsatz. Der Riemen nimmt Zugkräfte auf und überträgt die Leistung über Reibschluss an den Flanken auf die Keilriemenscheibe. Dank der textilen Ummantelung weist die Oberfläche eine Beständigkeit gegenüber Schmutz und Umgebungseinflüssen auf. Bei Wartung und Instandhaltung dient das Profil A55 als passgenauer Ersatz für genormte Bestandsantriebe.
Das Profil A weist eine obere Riemenbreite von 13 mm sowie eine Riemenhöhe von 8 mm auf. Mit einem Flankenwinkel von 40 Grad greift der Riemen unter Vorspannung präzise in die Rillen der Scheiben, ohne auf dem Rillengrund aufzusitzen. Für die Längenberechnung gilt die Richtlänge Ld als Bezugsmaß: Die Außenlänge La entspricht Ld + 20 mm (beziehungsweise Li + 50 mm), während die Richtlänge rechnerisch bei La - 20 mm oder Li + 30 mm liegt.
Ein klassischer Keilriemen nach DIN 2215 besitzt ein textiles Gewebe, das den Zugstrang und den Riemenkern vollständig umschließt. Dieser Schutzmantel erhöht die Verschleißfestigkeit an den kraftübertragenden Flanken, mindert den Abrieb in den Scheibenrillen und schützt den Riemen vor äußeren Einflüssen wie Staub und Feuchtigkeit.
Das klassische Profil A/13 besitzt einen Querschnitt mit einer oberen Breite von 13 mm und einer Höhe von 8 mm. Die Flanken sind im Winkel von 40 Grad ausgeführt. Die Richtlänge Ld lässt sich anhand der Formeln La - 20 mm oder Li + 30 mm eindeutig zur Innen- und Außenlänge in Bezug setzen.
Dieser Keilriemen deckt einen zulässigen Betriebsbereich von -40 bis +80 Grad Celsius ab. Dadurch eignet sich der Riemen sowohl für Antriebe in kalten Umgebungen als auch für Maschinen mit spürbarer Wärmeentwicklung im Dauerbetrieb, ohne dass das Material versprödet oder seine elastischen Eigenschaften verliert.
Klassische Keilriemen werden über Innenlänge Li, Richtlänge Ld oder Außenlänge La spezifiziert. Für das Profil A55 gilt die Relation Außenlänge La = Ld + 20 mm beziehungsweise La = Li + 50 mm. Prüfen Sie vor dem Austausch die Kennzeichnung auf dem Altteil oder messen Sie die vorhandene Richtlänge an der Scheibenanlage nach.
Der Flankenwinkel von 40 Grad bewirkt, dass der Riemen die Keilwirkung in den Rillen passender Riemenscheiben nach DIN-Norm entwickelt. Die Kraftübertragung erfolgt über die geneigten Seitenflanken des Profils. Ein Aufsitzen auf dem Rillengrund wird bei korrekter Auslegung der Antriebsscheiben vermieden.
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