OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen A38,5 von Optibelt dient mit dem klassischen Profil 13 x 8 mm der kraftschlüssigen Drehmomentübertragung in industriellen Antrieben.
Der ummantelte Keilriemen A38,5 von Optibelt zählt zu den klassischen Antriebsriemen nach DIN 2215. Durch seine textile Ummantelung ist der Riemen dafür ausgelegt, äußeren Einflüssen wie Staub und Schmutz im täglichen Betrieb standzuhalten. Mit einem Querschnitt von 13 x 8 mm überträgt dieses Antriebselement Reibschlusskräfte in passenden Keilrillenscheiben. In der Antriebstechnik kommt die genormte Bauform in zahlreichen industriellen Maschinenkonstruktionen zum Einsatz.
Dieser klassische Keilriemen eignet sich für vielseitige industrielle Riementriebe mit Reibschluss, bei denen Standardantriebe mit moderater Leistungsanforderung betrieben werden. Durch den Flankenwinkel von 40 Grad sitzt der Riemen passgenau in den Rillen genormter Riemenscheiben. Das ummantelte Profil trägt dazu bei, Drehmomentstöße im Betrieb abzufedern und den inneren Zugstrang vor Reibungsverschleiß zu bewahren. Dadurch ermöglicht der Riemen einen gleichmäßigen Lauf über unterschiedliche Lastbereiche hinweg.
Bei der Auslegung des Riementriebs ist das exakte Querschnittsprofil von 13 mm oberer Breite und 8 mm Höhe maßgebend. Stimmt das Profil nicht mit den Scheibenrillen überein, können vorzeitiger Flankenverschleiß oder unzulässiger Schlupf auftreten. Bei der Längenberechnung sind die definierten Bezugsgrößen relevant: Die Außenlänge errechnet sich aus der Richtlänge zuzüglich 20 mm oder der Innenlänge plus 50 mm. Für den praktischen Einsatz ist ein Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad spezifiziert.
Der Riemen besitzt eine schützende Gewebeummantelung um den Gummikörper und den Zugstrang. Diese Hülle erhöht die Abriebfestigkeit der Riemenflanken und schützt das Innere vor Schmutz sowie thermischen Belastungen im industriellen Einsatz nach DIN 2215.
Das Profil A weist nach DIN 2215 eine obere Breite von 13 mm sowie eine Riemenhöhe von 8 mm auf. Der Keilflankenwinkel beträgt 40 Grad, wodurch der Riemen passgenau in genormten Keilrillenscheiben anliegt und Kräfte per Reibschluss überträgt.
Für diesen ummantelten Keilriemen ist ein Betriebsbereich von -40 bis +80 Grad spezifiziert. Damit eignet sich das Produkt sowohl für kalte Umgebungsbedingungen als auch für den Einsatz in warmen Maschinenräumen, sofern die Grenztemperaturen der Antriebsumgebung eingehalten werden.
Die Längenbezeichnungen folgen den Vorgaben für klassische Keilriemen nach DIN 2215. Die Außenlänge entspricht der Richtlänge plus 20 mm oder der Innenlänge plus 50 mm. Die Richtlänge wiederum ergibt sich aus der Außenlänge minus 20 mm oder der Innenlänge plus 30 mm.
Die textile Ummantelung umhüllt den elastischen Kern vollständig. Sie dient dem Schutz vor Reibungsverschleiß beim Ein- und Auslaufen in die Riemenscheibe. Zudem erlaubt die Stofflage einen gleichmäßigen Schlupf bei kurzzeitigen Drehmomentspitzen, was zur Schonung des Antriebsstrangs beiträgt.
Klassische Keilriemen nach DIN 2215 besitzen eine flachere Bauform mit breiterem Querschnittsverhältnis im Vergleich zu Schmalkeilriemen gleicher Breite. Das klassische Profil A eignet sich für etablierte Standard-Riementriebe und arbeitet mit einem 40-Grad-Flankenwinkel für definierte Laufeigenschaften.
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