OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen D104 von Optibelt bietet mit seinem Querschnitt von 32 x 20 mm eine normgerechte Kraftübertragung nach DIN 2215.
Der ummantelte Keilriemen D104 überträgt Drehmomente in klassischen industriellen Antrieben durch Reibschluss über die Flanken der Keilriemenscheibe. Dieser klassische Keilriemen nach DIN 2215 besitzt ein D-Profil mit einem Querschnitt von 32 mm Breite und 20 mm Höhe. Die textile Ummantelung schützt den innenliegenden Zugstrang vor Schmutz, Feuchtigkeit sowie abrasivem Verschleiß. Der Riemen ist für den Einsatz bei Umgebungstemperaturen von -40 bis +80 Grad Celsius konzipiert.
Der Keilriemen D104 ist für industrielle Riementriebe ausgelegt, bei denen Drehmomente über Keilriemenscheiben mit einem Flankenwinkel von 40 Grad übertragen werden. Typische Einsatzfelder finden sich in Industrieantrieben mit riemengetriebenen Wellen. Die textile Gewebeummantelung ermöglicht ein definiertes Schlupfverhalten bei Lastwechseln. Durch die Eignung für Umgebungstemperaturen zwischen -40 und +80 Grad bleibt die Funktionalität auch bei thermischer Beanspruchung erhalten.
Für die passende Auslegung sind Profilabmessungen und Längenberechnungen entscheidend. Das Profil D weist eine Breite von 32 mm und eine Höhe von 20 mm auf. Die Richtlänge errechnet sich aus der Außenlänge abzüglich 51 mm oder der Innenlänge zuzüglich 75 mm. Eine Abstimmung der Scheibengeometrie auf den Keilwinkel von 40 Grad unterstützt eine flächige Kraftübertragung über die Riemenflanken.
Das Profil D weist einen Querschnitt von 32 mm Kopfbreite und 20 mm Riemenhöhe auf. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad. Die Außenlänge entspricht der Richtlänge zuzüglich 51 mm oder der Innenlänge zuzüglich 126 mm. Mit diesen genormten Abmessungen passt der Antriebsriemen in Standard-Keilrillenscheiben nach DIN 2215.
Ein ummantelter Keilriemen verfügt über ein äußeres Gewebekleid, das die kraftübertragenden Zugträger und den Gummikern umschließt. Diese Umhüllung schützt das Riemeninnere vor Staub, Abrieb und Umwelteinflüssen. Zudem verbessert sie die Reibeigenschaften an den Scheibenflanken und unterstützt ein gleichmäßiges Gleitverhalten bei Drehmomentspitzen.
Zulässig ist ein Betriebsbereich von -40 bis +80 Grad Celsius. Innerhalb dieser thermischen Spanne behält die Gummimischung ihre Elastizität und Übertragungsfähigkeit. Bei Anwendungen außerhalb dieser Grenzwerte kann das Material verhärten oder vorzeitig ermüden, weshalb die Umgebungstemperatur des Riementriebs stets innerhalb dieser Vorgaben liegen sollte.
Die Richtlänge Ld lässt sich rechnerisch aus den übrigen Längenmaßen ableiten. Sie entspricht der Außenlänge La abzüglich 51 mm oder der Innenlänge Li zuzüglich 75 mm. Bei der Vermessung von Bestandsriemen hilft diese Formel, die korrekte Ersatzgröße eindeutig festzustellen und den passenden Achsabstand einzustellen.
Dieser klassische Keilriemen entspricht der DIN 2215. Diese Norm definiert die Riemengeometrie, darunter den Querschnitt 32 x 20 mm sowie den Keilwinkel von 40 Grad. Die Normung dient der Kompatibilität mit standardisierten Keilriemenscheiben gleicher Profilbezeichnung und unterstützt einen definierten Kraftschluss.
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