OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen B85 von Optibelt überträgt Drehmomente im klassischen Profil 17 x 11 mm zuverlässig bei Temperaturen von -40 bis +80 °C.
Der ummantelte Keilriemen B85 fungiert als klassischer Antriebsriemen für industrielle Anwendungen. Durch seine Ummantelung schützt das Gewebe den Riemenkern vor Schmutz, Feuchtigkeit und Reibungsverschleiß. Die Fertigung orientiert sich an der Norm DIN 2215, was den unkomplizierten Austausch in bestehenden Maschinenanlagen unterstützt. Für anspruchsvolle Antriebe mit konstanter Kraftübertragung bietet dieser Keilriemen von Optibelt-Keilriemen eine praxisgerechte Lösung im Maschinen- und Anlagenbau.
In mechanischen Leistungsübertragungen dient der Keilriemen dem Antrieb industrieller Wellen und Aggregate. Seine Zugträger nehmen Zugkräfte auf, während die keilförmigen Flanken den Reibschluss in den Riemenscheiben herstellen. Durch den Keilwinkel von 40 Grad sitzt der Riemen sicher in standardisierten Keilrillenscheiben. Instandhalter nutzen den Riemen vor allem dann, wenn wartungsarme und bewährte Riementriebe mit klassischen DIN-Profilen betrieben werden.
Bei der Auslegung spielt die exakte Längenbestimmung eine zentrale Rolle. Das Profil B (auch Profil 17 genannt) besitzt eine obere Breite von 17 mm und eine Bauhöhe von 11 mm. Die Längenberechnung erfolgt über die Richtlänge, welche bei diesem Modell als La - 26 oder Li + 43 definiert ist. Achten Sie bei der Montage auf eine ausreichende Riemenspannung und parallel ausgerichtete Scheiben, um ungleichmäßigen Kantenverschleiß zu vermeiden.
Mit einer oberen Riemenbreite von 17 mm und einer Bauhöhe von 11 mm entspricht der Keilriemen dem klassischen Profil B. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad. Die Richtlänge errechnet sich aus La - 26 oder Li + 43, während die Außenlänge über Ld + 26 bzw. Li + 69 ermittelt wird.
Ein Keilriemen nach DIN 2215 zeichnet sich durch ein standardisiertes Breiten-zu-Höhen-Verhältnis aus. Die textile Ummantelung umgibt den gesamten Riemenkern. Diese Schutzschicht verringert die Abnutzung der Flanken in der Riemenscheibe, schützt die inneren Zugstränge vor Umgebungseinflüssen und ermöglicht ein sanftes Einkuppeln bei wechselnden Drehmomenten.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -40 und +80 Grad Celsius. Durch dieses breite Temperaturfenster arbeitet das Material sowohl in ungeheizten Werkshallen bei Frost als auch in warmen Maschinenumgebungen zuverlässig, ohne dass die elastischen Eigenschaften oder die Zugfestigkeit vorzeitig nachlassen.
Für die exakte Bestimmung nutzen Sie die Richtlänge oder Außenlänge bezogen auf die Riemengeometrie. Bei diesem Riemen ergibt sich die Außenlänge aus der Richtlänge Ld plus 26 mm oder der Innenlänge Li plus 69 mm. Kontrollieren Sie vor dem Einbau den Verstellbereich Ihrer Riemenspanner.
Klassische Keilriemen des Profils B weisen ein breiteres Querschnittsverhältnis von 17 zu 11 mm auf als formgleiche Schmalkeilriemen. Sie übertragen Kräfte über größere Reibflächen und tolerieren kleinere Fluchtungsfehler der Riemenscheiben besser, was sie besonders in älteren Bestandsanlagen zur bevorzugten Wahl macht.
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