SWR
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Der ummantelte Keilriemen A81 von SWR-Keilriemen bietet mit seinem Profil 13 x 8 nach DIN 2215 eine temperaturfeste Kraftübertragung.
Der ummantelte Keilriemen A81 dient der reibschlüssigen Kraftübertragung im industriellen Maschinen- und Anlagenbau. Als klassischer Antriebsriemen nach DIN 2215 zeichnet sich dieses Modell von SWR-Keilriemen durch ein standardisiertes Profil von 13 x 8 mm sowie einen Keilwinkel von 40 Grad aus. Die textile Gewebeummantelung schützt den Riemenkörper vor äußeren Einflüssen wie Abrieb und Schmutz. Dadurch arbeitet der Riemen in Umgebungen mit Betriebstemperaturen von -40 bis +80 Grad funktionssicher.
Dieser klassische Keilriemen kommt vor allem in mechanischen Antrieben mit genormten Keilriemenscheiben zum Einsatz. Typische Einsatzfelder finden sich in industriellen Riementrieben, bei denen gleichmäßige Drehmomente gefordert sind. Durch den Keilwinkel von 40 Grad legt sich der Riemen formangepasst in die Rillen der Riemenscheibe, was Schlupf verringert. Instandhalter nutzen diese Ausführung als Ersatzteil für bestehende Maschinenkonzepte, während Anwender von der Einhaltung gängiger Industrienormen profitieren.
Für die exakte Passform im Riementrieb bestimmen Sie die Riemenlänge anhand der Richtlänge oder Außenlänge. Bei diesem Profil A81 ergibt sich die Außenlänge rechnerisch aus der Richtlänge Ld + 20 mm oder der Innenlänge Li + 50 mm. Die Richtlänge errechnet sich aus La - 20 mm beziehungsweise Li + 30 mm. Achten Sie bei der Montage auf saubere Scheibenflanken und die passende Riemenspannung, um die Reibung über die gesamte Kontaktfläche gleichmäßig zu halten.
Der Keilriemen weist das klassische Profil A nach DIN 2215 mit einer oberen Riemenbreite von 13 mm und einer Riemenhöhe von 8 mm auf. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad. Diese Querschnittsmaße bestimmen die Passgenauigkeit in den zugehörigen Keilriemenscheiben und sorgen für einen gleichmäßigen Reibschluss bei der Drehmomentübertragung.
Die Außenlänge (La) errechnet sich anhand der Bezugslängen des Riementriebs. Ausgehend von der Richtlänge (Ld) addieren Sie 20 mm, bezogen auf die Innenlänge (Li) addieren Sie 50 mm zur Ermittlung des Außenmaßes. Diese Umrechnungswerte unterstützen die Auswahl bei bestehenden Antrieben, wenn nur einzelne Riemenlängen messtechnisch erfassbar sind.
Dieser ummantelte Keilriemen eignet sich für Umgebungstemperaturen von -40 bis +80 Grad. Dank dieses Arbeitsbereichs bleibt der Riemenkörper sowohl bei Kälteeinwirkung flexibel als auch bei wärmeren Betriebsbedingungen formstabil. Für Antriebe in extrem heißen Umgebungen über 80 Grad sollten gesonderte hitzebeständige Riemenkonstruktionen gewählt werden.
Ummantelte Keilriemen sind außen vollständig mit einem schützenden Gewebe umgeben. Dieser Mantel schützt den Riemenkörper vor Abrieb, Staub sowie Feuchtigkeit. Zudem unterstützt das Gewebe ein gleichmäßiges Reibverhalten an den Flanken der Riemenscheibe und verringert den mechanischen Verschleiß während des Betriebs.
Der Riemen entspricht der DIN 2215 für klassische Keilriemen. Diese Norm definiert die Profilgeometrie mit 13 mm Breite und 8 mm Höhe sowie die zugehörigen Scheibenrillen. Durch die Einhaltung dieser Vorgaben wird die Kompatibilität mit Standard-Keilriemenscheiben im Maschinenbau gefördert, was den Austausch bei Wartungsarbeiten vereinfacht.
Die Richtlänge (Ld) lässt sich direkt aus den anderen Riemenmaßen ableiten. Liegt Ihnen die Außenlänge vor, ziehen Sie 20 mm von diesem Maß ab. Gehen Sie von der gemessenen Innenlänge aus, addieren Sie 30 mm hinzu. Diese Kennwerte ermöglichen Technikern und Instandhaltern eine fehlerfreie Zuordnung bei der Riemenauswahl.
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