OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen A57 von Optibelt-Keilriemen bietet mit seinem 13 x 8 mm Querschnitt eine genormte Kraftübertragung für industrielle Riemenantriebe.
Der ummantelte Keilriemen A57 gehört zu den klassischen Antriebsriemen nach DIN 2215 und zeichnet sich durch seine textile Gewebeummantelung aus. Diese Bauart überträgt Drehmomente reibschlüssig über die Riemenflanken in entsprechenden Keilrillenscheiben. Dank des standardisierten Profils A (13 x 8 mm) eignet sich der Antriebsriemen für vielseitige industrielle Riementriebe im Maschinenbau. Mit einer Temperaturbeständigkeit von -40 bis +80 Grad deckt das Bauteil gängige thermische Bedingungen in Produktions- und Betriebsumgebungen ab.
Klassische Riementriebe im Maschinen- und Anlagenbau nutzen diesen Keilriemen vor allem bei Antrieben mit standardisierten Scheibenprofilen. Durch den Flankenwinkel von 40 Grad verkeilt sich der Riemen unter Zug in der Scheibennut, wodurch Drehmomente über Reibschluss übertragen werden. Die textile Ummantelung dient dazu, den Flankenverschleiß zu verringern und den innenliegenden Zugstrang vor Schmutz sowie Umgebungseinflüssen abzuschirmen. Bei Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten dient die genormte Profilgröße A als passender Ersatz für bestehende klassische Keilriementriebe.
Vor dem Einbau empfiehlt sich die Prüfung der Riemenscheiben, um eine saubere Flankenauflage ohne Grundberührung zu ermöglichen. Für die Längenbestimmung gelten beim Keilriemen A57 definierte Umrechnungen: Die Außenlänge errechnet sich über die Richtlänge zuzüglich 20 mm oder die Innenlänge plus 50 mm. Ebenso ergibt sich die Richtlänge aus der Außenlänge abzüglich 20 mm oder der Innenlänge plus 30 mm. Bei Mehrfachantrieben empfiehlt sich die Verwendung satzgleicher Riemenlängen, damit sich die Zugkräfte gleichmäßig verteilen.
Mit dem klassischen Profil A weist der Riemen eine obere Riemenbreite von 13 mm und eine Bauhöhe von 8 mm auf. Die Flanken sind im Keilwinkel von 40 Grad ausgeführt. Die Außenlänge errechnet sich über die Richtlänge plus 20 mm oder die Innenlänge plus 50 mm.
Die Ausführung basiert auf der Industrienorm DIN 2215 für klassische Keilriemen. Diese Norm legt die Profilmaße sowie die Rechenwerte für Außen- und Richtlängen fest. Dadurch passt die Ausführung in alle Keilrillenscheiben nach Standardprofil A.
Der spezifizierte Temperaturbereich reicht von -40 bis +80 Grad Celsius. In diesem Bereich bleibt das Material flexibel und behält die für die Kraftübertragung notwendige Flankengriffigkeit bei. Höhere thermische Belastungen sollten vermieden werden.
Ein textiles Außengewebe umhüllt den Riemenkörper und dient dem Schutz der inneren Zugstränge vor Staub, Abrieb und äußeren Einflüssen. Gleichzeitig begünstigt die Umhüllung ein gleichmäßiges Einlaufverhalten in den Keilrillenscheiben.
Die Richtlänge lässt sich über zwei Formeln ermitteln: Sie entspricht der Außenlänge abzüglich 20 mm oder der Innenlänge zuzüglich 30 mm. Diese Maßbezüge ermöglichen eine präzise Zuordnung des Antriebsriemens zur vorhandenen Achsabstandsverstellung an Maschinen.
Achten Sie darauf, dass der Riemen ausschließlich über die geneigten Flanken mit 40 Grad Keilwinkel trägt und nicht auf dem Nutgrund aufsitzt. Eine korrekte Riemenspannung ohne gewaltsames Aufhebeln schont das Gewebe und trägt zu einer gleichmäßigen Kraftübertragung im Betrieb bei.
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