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Der ummantelte Keilriemen C210 treibt industrielle Anlagen mit einem Profil von 22 x 14 mm und 40 Grad Flankenwinkel an.
Der ummantelte Keilriemen C210 ist ein klassischer Antriebsriemen nach DIN 2215 für reibschlüssige Kraftübertragungen im Maschinen- und Anlagenbau. Durch die textile Gewebeummantelung widersteht der Riemen äußeren Einflüssen und Reibungswärme im laufenden Betrieb. Das Profil C mit einer oberen Breite von 22 mm und einer Höhe von 14 mm überträgt Drehmomente gleichmäßig von der Antriebs- auf die Abtriebswelle. Konstrukteure und Instandhalter nutzen diesen Riemen für vielseitige mechanische Antriebsstränge.
Dieser Antriebsriemen dient der kontinuierlichen Leistungsübertragung in industriellen Keilriementrieben mit entsprechenden C-Riemenscheiben. Typische Einsatzfelder finden sich in mechanischen Antriebssträngen und Industrieanlagen mit ein- oder mehrrilligen Scheiben. Das Profil bewährt sich bei mittleren bis schweren mechanischen Beanspruchungen im dauerhaften Betrieb. Durch den Flankenwinkel von 40 Grad verkeilt sich der Riemen kraftschlüssig in der Riemenscheibe, was den Schlupf minimiert und die erforderliche Umfangskraft auf die Wellen überträgt.
Bei der Auswahl und Montage steht die präzise Abstimmung von Profilquerschnitt und Riemenlänge im Vordergrund. Der Keilriemen besitzt einen Querschnitt von 22 x 14 mm und deckt einen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad ab. Die Richtlänge lässt sich über die Formel La minus 30 oder Li plus 58 ermitteln, während für die Außenlänge Ld plus 30 oder Li plus 88 gilt. Achten Sie auf eine fachgerechte Riemenvorspannung und fluchtende Scheiben, um ungleichmäßigen Kantenverschleiß zu verringern.
Der Riemen besitzt das klassische Profil C mit einer oberen Breite von 22 mm und einer Bauhöhe von 14 mm. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad. Die Richtlänge errechnet sich aus der Formel La minus 30 oder Li plus 58, während die Außenlänge Ld plus 30 beziehungsweise Li plus 88 entspricht.
Die DIN 2215 definiert die Standardmaße und Toleranzen für klassische Keilriemen im Maschinenbau. Diese Norm legt das Querschnittsverhältnis sowie die Scheibengeometrien fest. Ein Riemen nach dieser Vorgabe passt exakt in genormte C-Keilriemenscheiben und ermöglicht einen unkomplizierten Komponentenaustausch bei bestehenden Anlagen.
Ein ummantelter Keilriemen verfügt über ein schützendes Gewebe, das den Riemenkern vollständig umschließt. Diese Umhüllung erhöht die Verschleißfestigkeit der Flanken bei Reibung in den Scheibenrillen. Sie schützt die innenliegenden Zugstränge vor Staub, Schmutz sowie Feuchtigkeit und erlaubt bei Drehmomentspitzen einen materialschonenden Schlupf.
Das Bauteil ist für Betriebstemperaturen von -40 bis +80 Grad spezifiziert. Dieser Bereich ermöglicht den Einsatz in unbeheizten Industriehallen, im Außenbereich sowie in wärmeintensiven Betriebsräumen, solange die Reibungstemperatur der Riemenscheiben den oberen Grenzwert von +80 Grad nicht überschreitet.
Zur Bestimmung dienen die Längenbezüge Innenlänge (Li), Richtlänge (Ld) und Außenlänge (La). Beim Keilriemen C210 ergibt sich die Richtlänge aus La minus 30 oder Li plus 58. Die Außenlänge errechnen Anwender über Ld plus 30 oder Li plus 88, passend zum Achsabstand des Triebs.
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