OPTIBELT
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Der klassische ummantelte Keilriemen B91 von Optibelt überträgt Drehmomente zuverlässig in industriellen Riementrieben mit einem Profilquerschnitt von 17 x 11 mm nach DIN 2215.
Der ummantelte Keilriemen B91 bietet durch seine textile Gewebeumhüllung einen wirksamen Schutz des Riemenkerns vor äußeren Einflüssen wie Abrieb, Schmutz und Feuchtigkeit. Dieser klassische Antriebsriemen von Optibelt arbeitet mit einem Flankenwinkel von 40 Grad und dient der reibschlüssigen Drehmomentübertragung in passenden Keilrillenscheiben. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad eignet sich dieser Riemen für vielseitige Umgebungsbedingungen im industriellen Einsatz.
Dieser Riemen kommt im allgemeinen Maschinenbau sowie in industriellen Riementrieben mit mittlerem bis hohem Leistungsbedarf zum Einsatz. Das Profil B nach DIN 2215 überträgt die Antriebskraft über Reibschluss an den Flanken der Riemenscheibe. Durch den Gewebemantel läuft der Riemen vibrationsarm ein und gleicht kurzzeitigen Schlupf materialschonend aus. Diese Bauform bewährt sich vor allem in Antriebssystemen, bei denen Schutz vor Schmutz und mechanischer Beanspruchung gefordert ist.
Bei der Montage und Nachbestellung bestimmen Riemengeometrie und Längenangaben die Passgenauigkeit. Die Richtlänge errechnet sich aus der Außenlänge abzüglich 26 mm oder der Innenlänge plus 43 mm. Für die Außenlänge gilt die Richtlänge plus 26 mm beziehungsweise die Innenlänge plus 69 mm. Eine saubere Fluchtung der Riemenscheiben und die korrekte Riemenspannung tragen dazu bei, vorzeitigen Flankenverschleiß und ungleichmäßige Kraftübertragung im Riementrieb zu vermeiden.
Dieser Keilriemen besitzt das klassische Profil B mit einer oberen Riemenbreite von 17 mm und einer Bauhöhe von 11 mm. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad nach Norm DIN 2215. Die Längenbezeichnung B91 definiert das Bezugsmaß des Riemens, aus dem sich Richtlänge und Außenlänge über standardisierte Umrechnungswerte ermitteln lassen.
Bei einem ummantelten Riemen umschließt ein widerstandsfähiges Textilgewebe den inneren Zugstrang und den Riemenkern vollständig. Diese Umhüllung schützt das Bauteil vor mechanischem Verschleiß, Staub sowie Temperatureinflüssen. Gleichzeitig sorgt das Gewebe für einen kontrollierten Reibbeiwert an den Scheibenflanken und ermöglicht bei Stoßbelastungen einen materialschonenden Schlupf.
Das Modell ist für Umgebungstemperaturen von -40 bis +80 Grad ausgelegt. Dieser Arbeitsbereich ermöglicht den Betrieb in ungeheizten Werkshallen, an Außenanlagen sowie in der Umgebung wärmeabgebender Antriebe. Ein Überschreiten der Grenzwerte führt zu vorzeitiger Verhärtung oder Versprödung des Riemenmaterials.
Die Längenbeziehungen folgen festen Berechnungsformeln nach DIN-Vorgabe. Die Außenlänge entspricht der Richtlänge zuzüglich 26 mm oder der Innenlänge plus 69 mm. Wenn Sie die Richtlänge ermitteln möchten, ziehen Sie 26 mm von der Außenlänge ab oder addieren 43 mm zur gemessenen Innenlänge hinzu. Diese Maße sichern den exakten Ersatzbedarf.
Für den Betrieb sind genormte Keilrillenscheiben mit Profil B nach DIN 2215 erforderlich. Die Flanken der Keilrille müssen einen passenden Winkel aufweisen, damit die Kraftübertragung ausschließlich über die Flanken erfolgt. Der Riemen darf nicht auf dem Rillengrund aufsitzen, da andernfalls der erforderliche Reibschluss verloren geht.
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