OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen C72 von Optibelt-Keilriemen dient dem kraftschlüssigen Drehmomentübertrag in klassischen Riementrieben mit einem Profilquerschnitt von 22 x 14 mm.
Der ummantelte Keilriemen C72 von Optibelt-Keilriemen ist ein klassischer Antriebsriemen nach DIN 2215 für den industriellen Einsatz. Mit seinem genormten Profil überträgt das Bauteil Kräfte reibschlüssig zwischen den Riemenscheiben. Das Gewebe der Ummantelung schützt den Riemenkern vor Schmutz und Reibungsverschleiß. Sie nutzen diesen Antriebsriemen in vielseitigen Maschinenkonstruktionen, bei denen eine gleichmäßige Kraftübertragung gefordert ist. Dank seiner elastischen Eigenschaften dämpft der Keilriemen auftretende Lastspitzen im Antriebsstrang ab.
Dieser Keilriemen eignet sich für klassische Industrieantriebe mit genormten Keilrillenscheiben im Profil C. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinenbau sowie in industriellen Antriebssträngen mit mittlerer Leistungsübertragung. Riemengetriebene Wellen erzeugen Radiallasten, die das System gleichmäßig aufnimmt. Bei staubigen oder feuchten Umgebungsbedingungen hält die geschlossene Gewebeumhüllung äußere Einflüsse vom Riemenkern fern. Durch das standardisierte Profil lässt sich der Riemen maßhaltig in bestehende Rillengeometrien integrieren.
Die Profilbezeichnung C definiert eine obere Riemenbreite von 22 mm bei einer Riemenhöhe von 14 mm und einem Flankenwinkel von 40 Grad. Vergleichen Sie bei einem Riemenwechsel stets das Querschnittsmaß und die Riemenlänge. Die Richtlänge errechnet sich aus der Außenlänge abzüglich 30 mm oder der Innenlänge zuzüglich 58 mm. Neben den geometrischen Abmessungen ist der zulässige Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad entscheidend für die Auslegung. Achten Sie auf saubere Scheibenflanken, um den Riemenverschleiß gering zu halten.
Das klassische Profil C weist eine Riemenbreite von 22 mm an der Oberseite sowie eine Riemenhöhe von 14 mm auf. Die Flanken sind in einem Keilwinkel von 40 Grad angeordnet. Über das Kurzzeichen C72 lässt sich zudem die Riemenlänge ableiten, wobei die Richtlänge der Außenlänge minus 30 mm entspricht.
Die Ausführung basiert auf der Norm DIN 2215 für klassische Keilriemen. Diese Norm legt die Querschnittsgeometrie mit 22 mm Breite und 14 mm Höhe verbindlich fest. Dadurch passt das Bauteil exakt in genormte Keilriemenscheiben des Profils C und lässt sich bei Reparaturen passgenau nach Spezifikation austauschen.
Eine textile Gewebeummantelung schützt den Riemenkern vor Staub, Schmutzpartikeln und Feuchtigkeit. Zugleich sorgt das abriebfeste Gewebe an den Flanken für einen gleichmäßigen Reibschluss in den Keilrillen der Scheiben. Dies verringert den punktuellen Verschleiß und unterstützt eine ruhige Kraftübertragung im Betrieb.
Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -40 und +80 Grad. In diesem Fenster behält das Material seine erforderliche Flexibilität und Zugfestigkeit. Bei Umgebungstemperaturen außerhalb dieser Grenzwerte kann das Material verhärten oder vorzeitig ermüden, weshalb eine ausreichende Belüftung im Antriebsgehäuse sinnvoll ist.
Für die Richtlänge gilt nach den technischen Vorgaben die Formel Außenlänge abzüglich 30 mm oder Innenlänge zuzüglich 58 mm. Für die Außenlänge ergibt sich entsprechend die Richtlänge plus 30 mm oder die Innenlänge plus 88 mm. Diese Werte helfen Instandhaltern dabei, die korrekte Riemenspannung und Achsabstände zu berechnen.
Klassische Keilriemen im Profil 22 x 14 mm kommen vor allem im industriellen Maschinenbau sowie in stationären Antriebssträngen zum Einsatz. Sie übertragen Drehmomente reibschlüssig und dämpfen Drehstöße elastisch ab. Gegenüber Schmalkeilriemen eignen sie sich für Standardantriebe mit mäßigen Umfangsgeschwindigkeiten.
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