OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen B144 von Optibelt-Keilriemen bietet ein klassisches Profil von 17 x 11 mm nach DIN 2215 für anspruchsvolle Riementriebe.
Der ummantelte Keilriemen B144 dient als klassisches Antriebselement zur kraftschlüssigen Drehmomentübertragung im Maschinenbau. Das Produkt von Optibelt-Keilriemen entspricht der Norm DIN 2215 und zeichnet sich durch einen Flankenwinkel von 40 Grad aus. Dank des Querschnitts von 17 x 11 mm überträgt dieser Riemen Betriebsbelastungen bei Temperaturen von -40 bis +80 Grad. Das ummantelte Gewebe schützt den innenliegenden Zugstrang vor äußeren Einflüssen und unterstützt einen gleichmäßigen Lauf im industriellen Einsatz.
Klassische Industrieantriebe nutzen diesen Keilriemen vor allem dort, wo Reibschluss über genormte Keilrillenscheiben gefordert ist. Geeignete Einsatzfelder umfassen Antriebe mit kontinuierlicher Drehmomentübertragung im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau. Durch den weiten Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad bewährt sich der Riemen sowohl in kühlen Umgebungen als auch bei thermischer Beanspruchung. Die textile Ummantelung mindert den Verschleiß an den Riemenflanken und trägt zu stabilen Laufeigenschaften bei Dauerbetrieb bei.
Für den Austausch oder die Neuauslegung ist das Nennprofil maßgebend. Mit einer oberen Riemenbreite von 17 mm und einer Bauhöhe von 11 mm passt der Keilriemen B144 präzise in Riemenscheiben nach DIN 2215. Beachten Sie bei der Längenbestimmung die Differenzen zwischen Richtlänge und Außenlänge: Die Außenlänge errechnet sich aus der Richtlänge zuzüglich 26 mm oder der Innenlänge plus 69 mm. Eine korrekte Riemenspannung schützt vor Schlupf und verhindert vorzeitige thermische Überlastung der Flanken.
Der Riemen besitzt das genormte Profil mit einer oberen Breite von 17 mm und einer Höhe von 11 mm. Der Keilwinkel beträgt 40 Grad. Die Richtlänge errechnet sich aus der Außenlänge abzüglich 26 mm oder der Innenlänge plus 43 mm, was den passgenauen Sitz in Keilriemenscheiben nach DIN 2215 bestimmt.
Dieser Keilriemen deckt eine Spanne von -40 bis +80 Grad ab. Damit funktioniert der Riemen sowohl in frostigen Umgebungen als auch bei erhöhter Umgebungstemperatur im Dauerbetrieb verlässlich. Bei Überschreiten der Höchsttemperatur von +80 Grad kann das Riemenmaterial vorzeitig altern, weshalb eine gute Belüftung des Riementriebs die Lebensdauer unterstützt.
Bei ummantelten Keilriemen umhüllt ein textiles Schutzgewebe den Riemenkern und die Zugstränge. Diese Hülle erhöht die Abriebfestigkeit der Riemenflanken beim Einlaufen in die Riemenscheibe. Zudem schützt die Ummantelung den Verbundstoff vor Schmutzpartikeln und Feuchtigkeit, was die Reibungseigenschaften stabilisiert und einen gleichmäßigen Kraftschluss im Antrieb fördert.
Die DIN 2215 definiert die Maße, Querschnitte und Prüfverfahren für klassische Keilriemen. Durch die Einhaltung dieser Norm passt der Riemen exakt in standardisierte Keilrillenscheiben mit entsprechender Rillengeometrie. Das erleichtert die Ersatzteilbeschaffung in der Instandhaltung, da genormte Profile unabhängig vom Scheibenhersteller austauschbar sind.
Zur eindeutigen Längenbestimmung dient meist die Richtlänge (Ld) oder die Innenlänge (Li). Beim Typ B144 gilt die Formel: Außenlänge La entspricht der Richtlänge Ld plus 26 mm oder der Innenlänge Li plus 69 mm. Bei der Vermessung im ausgebauten Zustand sollten Sie die Riemenspannung und mögliche Dehnungen gebrauchter Riemen berücksichtigen.
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