OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen C43 von Optibelt bietet wirtschaftliche Kraftübertragung mit dem klassischen Profil 22x14 mm nach DIN 2215 für anspruchsvolle Industrieantriebe.
Der ummantelte Keilriemen C43 von Optibelt dient als klassischer Antriebsriemen nach DIN 2215 der reibschlüssigen Drehmomentübertragung im Maschinen- und Anlagenbau. Eine textile Gewebeummantelung schützt den innenliegenden Zugstrang vor Schmutz sowie äußerem Abrieb. Mit einem genormten Querschnitt von 22 mm Breite und 14 mm Höhe überträgt der Riemen die Umfangskräfte gleichmäßig auf die Flanken passender Keilrillenscheiben.
Antriebskonstruktionen nutzen den Keilriemen C43 im industriellen Maschinenbau für kontinuierliche Kraftübertragungen mit ausgeprägtem Drehmomentbedarf. Dank des Keilwinkels von 40 Grad verkeilt sich der Riemen unter Vorspannung in der Rillenscheibe und erzeugt Reibungskräfte bei moderater Wellenbelastung. Der Keilriemen nimmt Drehmomentspitzen auf und dämpft auftretende Vibrationen. Mit einem Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad eignet sich die Ausführung für unterschiedlichste Werksumgebungen.
Das Profil C definiert genormte Abmessungen für klassische Riementriebe mit hoher Drehmomentanforderung. Zur exakten Bestimmung der Riemengröße dienen standardisierte Längenbeziehungen: Die Richtlänge entspricht der Innenlänge plus 58 mm oder der Außenlänge minus 30 mm, während die Außenlänge als Innenlänge plus 88 mm definiert ist. Vor dem Auflegen empfiehlt sich die Sichtprüfung der Keilscheiben auf Rillenverschleiß, um vorzeitige Flankenschäden zu vermeiden.
Ein klassischer Antriebsriemen nach DIN 2215 mit dem Profil C, 22 mm Profilbreite und 14 mm Bauhöhe. Seine textile Ummantelung umhüllt den Kern samt Zugstrang vollständig. Dieses Gewebe schützt den Riemenkörper vor Abrieb und Umwelteinflüssen, während die Flanken die Zugkraft über Reibung übertragen.
Der Riemen weist die genormte Profilbreite von 22 mm sowie eine Höhe von 14 mm auf. Die beiden kraftübertragenden Flanken stehen in einem Winkel von 40 Grad zueinander. Die Richtlänge errechnet sich aus der Innenlänge plus 58 mm, während die Außenlänge der Richtlänge plus 30 mm entspricht.
Zulässig ist ein Betriebsbereich von -40 bis +80 Grad. In diesem Temperaturfenster behält das Material seine Biegsamkeit und Reibungseigenschaften bei. Bei thermischer Überlastung über 80 Grad hinaus kann der Riemenkörper schneller altern und seine Elastizität einbüßen.
Der Flankenwinkel von 40 Grad folgt der Standardisierung nach DIN 2215 für klassische Keilriemen. Durch diesen Keilwinkel zieht sich der Riemen unter Betriebsspannung in die Scheibenrille hinein. Dieser Keileffekt erhöht den Anpressdruck an den Flanken, wodurch Antriebe Drehmomente reibschlüssig übertragen.
Die Längenberechnung basiert auf festen geometrischen Differenzen nach DIN 2215. Für das Profil C gilt: Die Richtlänge beträgt Außenlänge minus 30 mm beziehungsweise Innenlänge plus 58 mm. Die Außenlänge errechnet sich aus der Richtlänge plus 30 mm oder der Innenlänge plus 88 mm.
Das umgebende Gewebe bewahrt den Riemenkern vor mechanischem Verschleiß und Schmutzablagerungen. Zudem ermöglicht die Ummantelung bei stoßartigem Anlaufmoment einen kontrollierten Schlupf, was die Scheiben schont und Schäden am Keilriemen verringert.
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