OPTIBELT
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Ummantelter Keilriemen A52 von Optibelt nach DIN 2215 mit 13 x 8 mm Querschnitt für reibschlüssige Kraftübertragung im industriellen Maschinenbau.
Der klassische Keilriemen treibt industrielle Neben- und Hauptaggregate über reibschlüssige Keilriemenscheiben an. Durch die textile Gewebeummantelung widersteht der Antriebsriemen äußeren Einflüssen wie Staub, Feuchtigkeit sowie kurzzeitigem Flankenabrieb. Die Reibung an den Flanken überträgt das Drehmoment zwischen den Wellen. Bei Instandhaltung oder Neukonstruktion erfüllt dieses Modell genormte Vorgaben für Industrieantriebe.
Reibschlüssige Industrieantriebe mit zwei oder mehr Wellen nutzen diesen Riemen zur kontinuierlichen Drehmomentübertragung. Die textile Ummantelung schützt den innenliegenden Zugstrang vor Schmutzpartikeln und Verschleiß beim Anlauf. Weil der Riemen für Umgebungstemperaturen von -40 bis +80 Grad ausgelegt ist, arbeitet das System sowohl in ungeheizten Werksbereichen als auch in erwärmten Maschinenräumen ohne thermische Schädigung.
Das Profil A weist eine obere Riemenbreite von 13 mm und eine Höhe von 8 mm auf. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad und greift passgenau in Keilrillenscheiben ein. Bei der Riemenlänge bestimmt die Geometrie das Verhältnis der Längenangaben: Die Richtlänge errechnet sich aus der Außenlänge abzüglich 20 mm oder der Innenlänge zuzüglich 30 mm. Eine fachgerechte Riemenvorspannung trägt dazu bei, die Radialkräfte auf die Wellenlagerungen zu begrenzen.
Profil A weist eine obere Riemenbreite von 13 mm sowie eine Riemenhöhe von 8 mm auf. Der Keilwinkel liegt bei 40 Grad. Die Richtlänge (Ld) ergibt sich rechnerisch aus der Außenlänge (La) abzüglich 20 mm oder der Innenlänge (Li) zuzüglich 30 mm, entsprechend den Vorgaben der Norm DIN 2215.
Eine textile Gewebeummantelung umschließt den Riemenkern vollständig. Dieser Gewebemantel schützt das innere Material vor Abrieb, Staub und Schmutz und verleiht den Flanken eine gleichmäßige Reibwirkung in der Riemenscheibe. Zudem erhöht die Ummantelung die Widerstandskraft gegen Umwelteinflüsse im industriellen Dauereinsatz.
Der Antriebsriemen ist für Betriebstemperaturen von -40 bis +80 Grad spezifiziert. Damit eignet sich das Profil für Antriebsanordnungen bei variierenden thermischen Umgebungsbedingungen. Temperaturen oberhalb dieser Spanne können das Material aushärten, während tiefere Temperaturen die Flexibilität des Riemens beeinträchtigen.
Die Richtlänge Ld dient im Maschinenbau als Bezugsgröße für die Auslegung von Riemenscheiben. Nach den technischen Spezifikationen gilt: Ld entspricht der Außenlänge La abzüglich 20 mm oder der Innenlänge Li zuzüglich 30 mm. Die Außenlänge errechnet sich entsprechend aus der Richtlänge plus 20 mm beziehungsweise Li plus 50 mm.
Dieser Riemen benötigt Keilrillenscheiben nach DIN 2215 mit dem passenden Profil A (13 x 8 mm). Die Scheibenrillen müssen einen Flankenwinkel von 40 Grad aufweisen, damit der Riemen reibschlüssig an den Flanken anliegt, ohne auf dem Rillengrund aufzusetzen. Ein korrekter Flankenkontakt ist entscheidend für die schlupfarme Kraftübertragung.
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