SWR
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Der ummantelte Keilriemen A42 von SWR-Keilriemen im Profil 13 x 8 mm überträgt Drehmomente in klassischen Industrieantrieben nach DIN 2215.
Der ummantelte Keilriemen A42 gehört zu den klassischen Antriebsriemen nach DIN 2215 und zeichnet sich durch seinen genormten Querschnitt von 13 x 8 mm aus. Die textile Gewebeummantelung schützt den Riemenkern vor äußeren Einflüssen und unterstützt eine gleichmäßige Kraftübertragung über die Flanken. Entwickelt von SWR-Keilriemen, deckt dieser Riemen einen Einsatzbereich von -40 bis +80 Grad ab. Konstrukteure und Instandhalter nutzen das Profil A für Reibschlussantriebe mit definierten Achsabständen.
Der Riemen kommt vorrangig in industriellen Reibschlussantrieben zum Einsatz. Mit seinem Keilwinkel von 40 Grad greift das Profil kraftschlüssig in genormte Riemenscheiben ein. Das Bauteil eignet sich für Antriebe mit gleichförmiger Belastung ebenso wie für Systeme mit wechselnden Drehmomenten. Durch die textile Ummantelung widersteht der Riemen staubigen Umgebungsbedingungen im industriellen Einsatz. Zudem erlaubt die genormte Bauform den wirtschaftlichen Austausch bei bestehenden Antrieben.
Vor dem Einbau sind die geforderte Riemengeometrie und das Scheibenprofil der Anlage zu prüfen. Die Kennzeichnung A42 bestimmt die Längenmaße, wobei sich die Richtlänge aus der Außen- und Innenlänge gemäß Standardformeln ableitet. Eine passende Riemenspannung und die exakte Flucht der Riemenscheiben wirken einseitigem Flankenverschleiß entgegen. Im spezifizierten Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad behält der Riemen seine Funktion. Für Mehrriemenantriebe empfiehlt sich die Abstimmung der Riemensätze zur gleichmäßigen Lastverteilung.
Dieser Keilriemen besitzt ein klassisches Profil A nach DIN 2215 mit einer oberen Riemenbreite von 13 mm und einer Riemenhöhe von 8 mm. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad. Die Längenberechnung erfolgt über die Bezugsgrößen der Innenlänge und der Richtlänge, wodurch das Bauteil passgenau auf genormte Keilriemenscheiben ausgelegt ist.
Die textile Gewebeummantelung umschließt den Riemenkern vollständig. Sie schützt das innenliegende Zugband vor Verschleiß sowie Umwelteinflüssen und unterstützt einen reibungsarmen Einlauf in die Riemenscheibe. Zudem ermöglicht die Ummantelung einen kontrollierten Schlupf bei kurzzeitigen Drehmomentspitzen, was Antriebskomponenten vor übermäßiger Belastung schont.
Das Bauteil ist für einen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad spezifiziert. Innerhalb dieser Grenzen behält die Gummimischung ihre Elastizität und Übertragungskraft bei. Bei Einsätzen nahe den Grenzwerten sollten Anwender die Riemenspannung regelmäßig kontrollieren, da thermische Einflüsse das Dehnungsverhalten des Riemenkörpers geringfügig beeinflussen können.
Die Richtlänge errechnet sich aus den geometrischen Bezugsdaten des Antriebs. Nach den Richtlinien für klassische Keilriemen entspricht die Richtlänge der Außenlänge abzüglich 20 mm oder der Innenlänge zuzüglich 30 mm. Diese Maße tragen dazu bei, dass der Riemen im Spannbereich der jeweiligen Riemenscheiben ordnungsgemäß positioniert und gespannt werden kann.
Der Keilriemen ist nach DIN 2215 genormt, welche Maße, Profile und Toleranzen für klassische Keilriemen festlegt. Diese Standardisierung legt fest, dass der Riemen mit genormten Keilrillenscheiben des Profils 13 x 8 übereinstimmt. Das erleichtert die Ersatzteilbeschaffung und unterstützt eine herstellerübergreifende Austauschbarkeit im Instandhaltungsfall.
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