OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen SPC4500 von Optibelt-Keilriemen bietet eine robuste Kraftübertragung mit einem Querschnitt von 22 x 18 mm für anspruchsvolle Industrieantriebe.
Der ummantelte Keilriemen SPC4500 ist ein Schmalkeilriemen nach DIN 7753/1 für kraftschlüssige Antriebssysteme im Maschinenbau. Mit einer Profilbreite von 22 mm und einer Höhe von 18 mm überträgt dieser Riemen Drehmomente kraftschlüssig auf entsprechende Keilriemenscheiben. Die textile Ummantelung schützt den Riemenkern vor Schmutz, Abrieb und äußeren Einflüssen. Dank seiner thermischen Beständigkeit im Bereich von -30 bis +70 Grad eignet er sich für verschiedenste Betriebsumgebungen in Produktionsanlagen und Werkstätten.
Industrielle Schwerantriebe mit hohen Drehmomenten bilden das Haupteinsatzgebiet für diesen Schmalkeilriemen. Das schmale SPC-Profil erlaubt im Vergleich zu klassischen Keilriemen eine höhere Leistungsübertragung bei kompakterem Bauraum. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Mehrriemenantrieben sowie in anspruchsvollen Antriebssträngen des allgemeinen Maschinenbaus.
Durch die widerstandsfähige Gewebeummantelung bleibt der Riemen auch unter anspruchsvollen Umgebungsbedingungen unempfindlich gegenüber staubigen Betriebsstätten.
Der Flankenwinkel von 40 Grad bewirkt im Zusammenspiel mit dem Querschnitt von 22 x 18 mm einen keilenden Reibschluss in der Scheibennut. Diese Keilwirkung ermöglicht hohe Anpresskräfte bei geringem Schlupf. Beim Austausch sollte stets das exakte SPC-Profil gewählt werden, um vorzeitigen Flankenverschleiß zu verhindern.
Bei der Auslegung der Spannwege ist zudem auf die Differenz zwischen Richtlänge, Außenlänge und Innenlänge zu achten.
Als Schmalkeilriemen nach DIN 7753/1 besitzt das Profil SPC einen Querschnitt von 22 mm Breite und 18 mm Höhe. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad. Diese Geometrie erlaubt eine kompakte Antriebsgestaltung mit hoher Leistungsübertragung im Vergleich zu klassischen Breit- oder Normkeilriemen.
Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -30 und +70 Grad Celsius. Innerhalb dieser Grenzen behält die Riemenmischung ihre elastischen Eigenschaften sowie die erforderliche Reibungscharakteristik an den Flanken. Bei extrem abweichenden Umgebungstemperaturen empfiehlt sich die Prüfung spezieller hitze- oder kältebeständiger Sonderausführungen.
Der schützende Gewebemantel umschließt den Riemenkern und dient der Abwehr von Umwelteinflüssen wie Staub und Schmutz. Die Ummantelung reduziert den mechanischen Verschleiß, unterstützt einen gleichmäßigen Reibbeiwert an den Scheibenflanken und trägt zu einem ruhigen Riemenlauf in der Scheibenrille bei.
Ausgehend von der Richtlänge Ld ergibt sich die Außenlänge La durch einen Zuschlag von 30 mm (La = Ld + 30) oder alternativ über Li + 113 mm. Die Innenlänge Li berechnet sich über Ld - 83 mm beziehungsweise La - 113 mm, was die exakte Ausrichtung der Achsabstände erleichtert.
Prüfen Sie vor dem Auflegen die Rillen der Keilriemenscheiben auf Verschleiß, Schmutz oder Grate, um Beschädigungen der Riemenflanken zu vermeiden. Richten Sie die Wellen parallel zueinander aus und stellen Sie die Riemenspannung vorschriftsmäßig ein. Keilriemen dürfen niemals mit Hebelwerkzeugen über den Scheibenrand gezwungen werden.
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