OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen SPB1650 von Optibelt überträgt Drehmomente in Industrieantrieben bei Profilabmessungen von 16,3 x 13 mm nach DIN 7753/1.
Der ummantelte Keilriemen SPB1650 ist ein genormter Schmalkeilriemen nach DIN 7753/1 für kraftschlüssige Antriebssysteme im Maschinen- und Anlagenbau. Das Profil weist eine obere Riemenbreite von 16,3 mm sowie eine Riemenhöhe von 13 mm auf. Durch die textile Gewebeummantelung widersteht der Antriebsriemen äußeren Umgebungseinflüssen wie Schmutz oder Reibungswärme. Für Instandhaltung und Erstausrüstung bietet dieses Produkt von Optibelt genaue Maßhaltigkeit bei industriellen Anwendungen.
Dieser Schmalkeilriemen kommt vor allem in riemengetriebenen Maschinenwellen, kraftschlüssigen Industrieantrieben sowie im allgemeinen Maschinenbau zum Einsatz. Die ummantelte Ausführung schützt den Riemenkern vor mechanischem Abrieb und unterstützt eine gleichmäßige Kraftübertragung über die 40-Grad-Flanken. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -30 bis +70 Grad arbeitet der Riemen auch bei thermischen Beanspruchungen stabil. Technische Einkäufer und Werkstattleiter setzen das Profil SPB gezielt in kompakten Antrieben ein.
Das Profil SPB zeichnet sich durch ein definiertes Verhältnis von Querschnittshöhe zu Riemenbreite aus und ist für schlanke Riementriebe konstruiert. Vor der Montage sind stets die passenden Rillengeometrien der Keilscheiben mit 40 Grad Keilwinkel zu prüfen. Zur genauen Längenbestimmung gilt für die Außenlänge die Formel Ld + 22 mm (oder Li + 82 mm) und für die Innenlänge La - 82 mm bzw. Ld - 60 mm. Die Gewebeummantelung trägt zudem zu einem verschleißarmen Lauf bei.
Das Profil SPB besitzt eine obere Breite von 16,3 mm und eine Bauhöhe von 13 mm. Der Keilwinkel an den Riemenflanken beträgt 40 Grad. Diese genormten Querschnittsabmessungen tragen dazu bei, dass der Riemen passgenau in den entsprechenden Keilrillen der Antriebsscheiben sitzt und die Zugkräfte gleichmäßig auf die Scheibenflanken überträgt.
DIN 7753 Teil 1 legt die Maße und Toleranzen für endlose Schmalkeilriemen im Maschinenbau fest. Riemen nach dieser Industrienorm zeichnen sich durch eine schlankere, höhere Bauform gegenüber klassischen Keilriemen aus. Dadurch eignen sie sich für kompakte Riementriebe mit hoher Leistungsdichte.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -30 bis +70 Grad Celsius. Innerhalb dieses Temperaturfensters behält das Material seine elastischen Eigenschaften sowie die notwendige Zugfestigkeit. Bei Umgebungstemperaturen außerhalb dieser Grenzwerte kann es zu vorzeitiger Verhärtung oder thermischer Überlastung der Komponenten kommen.
Ein Riemengewebe umhüllt den elastischen Kern vollständig und schützt ihn vor äußeren Einflüssen wie Staub, Feuchtigkeit oder Reibungsabrieb. Diese Gewebeschicht verbessert das Gleitverhalten beim Anlaufen und sorgt für einen gleichmäßigen Verschleiß an den 40-Grad-Flanken, was zu einem gleichmäßigen Verschleißverhalten beiträgt.
Ausgehend von der Richtlänge Ld berechnet sich die Außenlänge La über die Beziehung Ld + 22 mm oder alternativ aus der Innenlänge als Li + 82 mm. Die Innenlänge Li ergibt sich entsprechend aus La - 82 mm oder Ld - 60 mm. Diese Formeln erleichtern die präzise Riemenauslegung bei bestehenden Achsabständen.
Der Flankenwinkel von 40 Grad erzeugt bei Riemenvorspannung eine definierte Keilwirkung in der Riemenscheibe. Durch diese Reibungskraft übertragen die Flanken das Drehmoment effizient auf die Welle, ohne dass der Riemen auf dem Rillengrund aufsitzt. Die Scheibengeometrie muss exakt auf diesen Winkel abgestimmt sein.
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