OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen C134 von Optibelt überträgt Drehmomente im klassischen Profil 22 x 14 mm bei Temperaturen von -40 bis +80 Grad.
Der ummantelte Keilriemen C134 dient der mechanischen Leistungsübertragung in klassischen Riementrieben des Maschinenbaus. Durch das genormte Profil nach DIN 2215 fügt sich dieser Antriebsriemen in passende Keilriemenscheiben ein. Das Produkt von Optibelt-Keilriemen ist für definierte Kraftübertragungen ausgelegt. Die textile Gewebeummantelung schützt den Riemenkern vor mechanischem Abrieb sowie Staub und unterstützt einen gleichmäßigen Lauf im industriellen Dauerbetrieb.
Klassische Keilriemen dieser Bauart arbeiten in Antrieben mit hohen Reibungskräften und definierter Zugspannung. Dank des Flankenwinkels von 40 Grad verkeilt sich der Riemen in der Rillenscheibe, was die Kraftübertragung bei geringem Dehnungsverhalten unterstützt. Mit dem zulässigen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad lässt sich der Riemen in kalten Umgebungen sowie in geschlossenen Maschinenräumen mit erhöhter Betriebswärme einsetzen.
Für den ordnungsgemäßen Betrieb ist die exakte Abstimmung auf die Rillengeometrie der Keilriemenscheibe ausschlaggebend. Der Querschnitt von 22 mm oberer Breite und 14 mm Bauhöhe entspricht dem klassischen Profil C. Bei der Längenbestimmung helfen feste Bezugswerte: Die Außenlänge errechnet sich aus der Richtlänge zuzüglich 30 mm (oder der Innenlänge plus 88 mm). Eine fachgerechte Vorspannung wirkt Schlupf entgegen und reduziert ungleichmäßigen Verschleiß.
Das Profil C weist eine obere Riemenbreite von 22 mm und eine Riemenhöhe von 14 mm auf. Der Riemen besitzt einen genormten Flankenwinkel von 40 Grad. Die Richtlänge entspricht der Außenlänge abzüglich 30 mm beziehungsweise der Innenlänge zuzüglich 58 mm.
Das äußere Textilgewebe umschließt den Kern vollständig und schützt vor mechanischem Abrieb, Schmutz sowie leichten Umwelteinflüssen. Zudem begünstigt die Umhüllung einen geräuscharmen Einlauf in die Scheibenrillen und bewahrt die innenliegenden Stränge vor vorzeitigem Verschleiß.
Der zulässige Einsatzbereich liegt zwischen -40 und +80 Grad. Damit deckt der Riemen übliche Umgebungstemperaturen in industriellen Fertigungsumgebungen ab. Bei Temperaturen außerhalb dieses Fensters kann sich das Material verhärten oder vorzeitig ermüden, weshalb eine thermische Kontrolle des Antriebsraums ratsam ist.
Der Riemen ist als klassischer Keilriemen nach DIN 2215 ausgeführt. Diese Norm legt die trapezförmigen Querschnittsmaße, den Flankenwinkel und die Bezugslängen verbindlich fest. Dadurch lässt sich der Riemen auf allen genormten Keilrillenscheiben für das Profil C (22 x 14 mm) verwenden.
Die Berechnung der Längenmaße basiert auf standardisierten Differenzwerten: Die Außenlänge ergibt sich aus der Richtlänge plus 30 mm oder der Innenlänge plus 88 mm. Entsprechend lässt sich die Richtlänge über die Außenlänge minus 30 mm oder die Innenlänge plus 58 mm exakt bestimmen.
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