OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen B35 von Optibelt dient der standardisierten Kraftübertragung nach DIN 2215 im klassischen Keilriemenprofil 17 x 11 mm.
Der ummantelte Keilriemen B35 von Optibelt überträgt Drehmomente in industriellen Riementrieben durch Reibschluss an den Riemenflanken. Als klassischer Keilriemen nach DIN 2215 zeichnet sich dieses Antriebselement durch ein genormtes Profil mit 17 mm oberer Breite und 11 mm Höhe aus. Die textile Gewebeummantelung schützt den Riemenkern vor Abrieb, Staub und weiteren äußeren Einflüssen. Bei thermischen Belastungen von -40 bis +80 Grad bleibt der Riemen formstabil und unterstützt einen gleichmäßigen Rundlauf in industriellen Standardantrieben.
Dieser klassische Keilriemen kommt vorrangig in industriellen Riementrieben mit genormten Keilrillenscheiben zum Einsatz. Der Flankenwinkel von 40 Grad greift in die Scheibenrillen ein und erzeugt durch Keilwirkung die erforderliche Reibkraft für die Drehmomentübertragung. Die Konstruktion ist sowohl für Einzelantriebe als auch für mehrrillige Riementriebe mit paralleler Lastverteilung ausgelegt. Durch die reibschlüssige Verbindung federt das Riemenprofil Drehmomentspitzen elastisch ab und schont angeschlossene Antriebskomponenten.
Für den passgenauen Riemenwechsel ist die genaue Abstimmung von Riemenquerschnitt und Riemenlänge auf die installierten Keilriemenscheiben maßgeblich. Das klassische Profil B verfügt über eine obere Wirkbreite von 17 mm sowie eine Profilhöhe von 11 mm. Bei der geometrischen Längenbestimmung dienen die Umrechnungsformeln für Richtlänge und Außenlänge bezogen auf die Riemeninnenlänge als verlässliche Rechenbasis. Bei der Montage begünstigen eine fachgerechte Riemenvorspannung sowie achsparallele Wellen einen schwingungsarmen Lauf und reduzieren den Flankenverschleiß.
Das Modell B35 kombiniert die genormten Maße 17 x 11 mm nach DIN 2215 mit einem Flankenwinkel von 40 Grad. Eine textile Ummantelung schützt den Riemenkern vor Schmutz und mechanischem Abrieb. Die Ausführung von Optibelt ist für den industriellen Einsatz in standardisierten Keilriementrieben ausgelegt.
Das klassische Profil B weist eine obere Riemenbreite von 17 mm und eine Bauhöhe von 11 mm auf. Die Geometrie mit 40 Grad Keilwinkel greift passgenau in genormte Keilrillenscheiben. Für die Längenberechnung und den Riemenaustausch gilt die Richtlänge als zentrale Bezugsgröße nach DIN 2215.
Der Keilriemen ist für einen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad spezifiziert. Innerhalb dieses Temperaturfensters behält das Material seine Flexibilität und Reibungseigenschaften. Sowohl bei starker Kälte bis -40 Grad als auch bei Erwärmung bis +80 Grad bleibt die Formbeständigkeit des Profils im Riementrieb erhalten.
Die Richtlänge Ld berechnet sich aus der Innenlänge Li plus 43 mm oder aus der Außenlänge La minus 26 mm. Für die Außenlänge La gilt entsprechend Li plus 69 mm oder Ld plus 26 mm. Diese Berechnungen erleichtern die präzise Ermittlung des Achsabstands und die Auswahl passender Austauschriemen.
Das elastische Gewebe umschließt den Riemenkörper vollständig und schirmt die eingebetteten Zugträger gegen abrasive Partikel und Umwelteinflüsse ab. Zudem bewirkt die Ummantelung einen gleichmäßigen Reibwert an den Flanken der Keilriemenscheibe. Dies trägt zu einem gleichmäßigen Kraftschluss und zur Verschleißminderung im Riementrieb bei.
Eine Überprüfung der Vorspannung empfiehlt sich typischerweise nach einer ersten Einlaufphase, da sich Keilriemen im Scheibenprofil setzen können. Eine sachgemäße Riemenspannung mindert Schlupf und wirkt übermäßigem Flankenabrieb entgegen. Regelmäßige Sichtkontrollen des Riemenzustands unterstützen den reibungslosen Betrieb der Antriebseinheit.
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