B35 17X889 Ummantelte Keilriemen von OPTIBELT
B35 17X889 Ummantelte Keilriemen von OPTIBELT

OPTIBELT

Ummantelte Keilriemen OPTIBELT B35 17X889

Technische Daten
 
Querschnitt (b x h)
17 x 11
Ausführung
ummantelt
Temperaturbereich
-40 bis +80 °C
Artikelart
Keilriemen, klassisch (DIN 2215)
Winkel
40 Grad
Nennlänge
Li (Innenlänge)
Aussenlänge
Ld + 26 oder Li + 69
Richtlänge
La - 26 oder Li + 43
Gewicht
0,174 kg
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Ummantelte Keilriemen OPTIBELT B35 17X889
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Ummantelte Keilriemen OPTIBELT B35 17X889

Der ummantelte Keilriemen B35 von Optibelt dient der standardisierten Kraftübertragung nach DIN 2215 im klassischen Keilriemenprofil 17 x 11 mm.

Der ummantelte Keilriemen B35 von Optibelt überträgt Drehmomente in industriellen Riementrieben durch Reibschluss an den Riemenflanken. Als klassischer Keilriemen nach DIN 2215 zeichnet sich dieses Antriebselement durch ein genormtes Profil mit 17 mm oberer Breite und 11 mm Höhe aus. Die textile Gewebeummantelung schützt den Riemenkern vor Abrieb, Staub und weiteren äußeren Einflüssen. Bei thermischen Belastungen von -40 bis +80 Grad bleibt der Riemen formstabil und unterstützt einen gleichmäßigen Rundlauf in industriellen Standardantrieben.

In welchen Riementrieben kommt der ummantelte Keilriemen B35 zum Einsatz?

Dieser klassische Keilriemen kommt vorrangig in industriellen Riementrieben mit genormten Keilrillenscheiben zum Einsatz. Der Flankenwinkel von 40 Grad greift in die Scheibenrillen ein und erzeugt durch Keilwirkung die erforderliche Reibkraft für die Drehmomentübertragung. Die Konstruktion ist sowohl für Einzelantriebe als auch für mehrrillige Riementriebe mit paralleler Lastverteilung ausgelegt. Durch die reibschlüssige Verbindung federt das Riemenprofil Drehmomentspitzen elastisch ab und schont angeschlossene Antriebskomponenten.

Worauf kommt es beim Profil 17 x 11 nach DIN 2215 an?

Für den passgenauen Riemenwechsel ist die genaue Abstimmung von Riemenquerschnitt und Riemenlänge auf die installierten Keilriemenscheiben maßgeblich. Das klassische Profil B verfügt über eine obere Wirkbreite von 17 mm sowie eine Profilhöhe von 11 mm. Bei der geometrischen Längenbestimmung dienen die Umrechnungsformeln für Richtlänge und Außenlänge bezogen auf die Riemeninnenlänge als verlässliche Rechenbasis. Bei der Montage begünstigen eine fachgerechte Riemenvorspannung sowie achsparallele Wellen einen schwingungsarmen Lauf und reduzieren den Flankenverschleiß.

Was zeichnet den ummantelten Keilriemen B35 aus?

Das Modell B35 kombiniert die genormten Maße 17 x 11 mm nach DIN 2215 mit einem Flankenwinkel von 40 Grad. Eine textile Ummantelung schützt den Riemenkern vor Schmutz und mechanischem Abrieb. Die Ausführung von Optibelt ist für den industriellen Einsatz in standardisierten Keilriementrieben ausgelegt.

Welche Maße besitzt das Profil des Keilriemens B35?

Das klassische Profil B weist eine obere Riemenbreite von 17 mm und eine Bauhöhe von 11 mm auf. Die Geometrie mit 40 Grad Keilwinkel greift passgenau in genormte Keilrillenscheiben. Für die Längenberechnung und den Riemenaustausch gilt die Richtlänge als zentrale Bezugsgröße nach DIN 2215.

Welcher Temperaturbereich ist für den Keilriemen B35 zulässig?

Der Keilriemen ist für einen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad spezifiziert. Innerhalb dieses Temperaturfensters behält das Material seine Flexibilität und Reibungseigenschaften. Sowohl bei starker Kälte bis -40 Grad als auch bei Erwärmung bis +80 Grad bleibt die Formbeständigkeit des Profils im Riementrieb erhalten.

Wie unterscheiden sich Richtlänge und Außenlänge bei diesem Riemen?

Die Richtlänge Ld berechnet sich aus der Innenlänge Li plus 43 mm oder aus der Außenlänge La minus 26 mm. Für die Außenlänge La gilt entsprechend Li plus 69 mm oder Ld plus 26 mm. Diese Berechnungen erleichtern die präzise Ermittlung des Achsabstands und die Auswahl passender Austauschriemen.

Warum ist die Ummantelung beim Keilriemen B35 vorteilhaft?

Das elastische Gewebe umschließt den Riemenkörper vollständig und schirmt die eingebetteten Zugträger gegen abrasive Partikel und Umwelteinflüsse ab. Zudem bewirkt die Ummantelung einen gleichmäßigen Reibwert an den Flanken der Keilriemenscheibe. Dies trägt zu einem gleichmäßigen Kraftschluss und zur Verschleißminderung im Riementrieb bei.

Wann sollte der Keilriemen im laufenden Betrieb nachgespannt werden?

Eine Überprüfung der Vorspannung empfiehlt sich typischerweise nach einer ersten Einlaufphase, da sich Keilriemen im Scheibenprofil setzen können. Eine sachgemäße Riemenspannung mindert Schlupf und wirkt übermäßigem Flankenabrieb entgegen. Regelmäßige Sichtkontrollen des Riemenzustands unterstützen den reibungslosen Betrieb der Antriebseinheit.

Optibelt GmbH
Corveyer Allee 15, 37671 Höxter, Germany
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