OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen B103 von Optibelt bietet zuverlässige Kraftübertragung nach DIN 2215 im klassischen Querschnitt 17 x 11 mm für industrielle Antriebe.
Der ummantelte Keilriemen B103 von Optibelt dient als reibschlüssiges Antriebselement in klassischen Riementrieben des Maschinen- und Anlagenbaus. Mit seinem genormten Querschnitt von 17 x 11 mm entspricht dieses Modell der DIN 2215 für klassische Keilriemen. Das Bauteil überträgt Drehmomente über die Flanken und arbeitet in einem thermischen Einsatzbereich von -40 bis +80 Grad. Dank der textilen Gewebeummantelung ist der Riemen gegenüber äußeren Umwelteinflüssen geschützt, was einen gleichmäßigen Lauf im Mehrriemenantrieb unterstützt.
Dieser klassische Keilriemen treibt industrielle Antriebe an, bei denen definierte Riemenscheiben nach DIN 2215 verbaut sind. Die Reibung an den 40-Grad-Flanken überträgt die Leistung wirksam auf die angetriebene Welle. Konstrukteure und Instandhalter nutzen die Bauform B/17 häufig bei kontinuierlichen Dauerbelastungen. Durch das elastische Verhalten dämpft das Element Drehmomentspitzen im Antriebsstrang ab, wodurch nachgeschaltete Getriebestufen und Lagerstellen vor harten Schlägen geschützt bleiben.
Beim Austausch müssen Sie das Riemenprofil sowie die korrekte Länge exakt abstimmen. Die Kennzeichnung B bezeichnet die Profilbreite von 17 mm und eine Höhe von 11 mm bei einem Flankenwinkel von 40 Grad. Ermitteln Sie vor dem Wechsel die Innenlänge Li, Richtlänge Ld oder Außenlänge La, da die Maße voneinander abhängen. Ein korrekt bemessenes Profil sitzt spielfrei in der Riemenscheibe, reduziert die Gefahr des Durchrutschens und wirkt vorzeitigem Flankenverschleiß im laufenden Betrieb entgegen.
Das Profil besitzt eine obere Riemenbreite von 17 mm sowie eine Riemenhöhe von 11 mm. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad. Die Bezeichnung B entspricht diesem klassischen Querschnitt nach DIN 2215. Die Außenlänge lässt sich über die Richtlänge Ld plus 26 mm oder die Innenlänge Li plus 69 mm berechnen.
Eine äußere Gewebeummantelung umschließt den gesamten Riemenkern und schützt das Zugband vor Reibung, Schmutz und Feuchtigkeit. Diese Schicht verbessert die Verschleißfestigkeit an den Riemenflanken bei gleichzeitig hoher Flexibilität. Im Gegensatz zu flankenoffenen Varianten dämpft der ummantelte Riemen Schlupfvorgänge sanfter ab und eignet sich für anspruchsvolle Umgebungsbedingungen im industriellen Alltag.
Das Antriebselement ist für Umgebungstemperaturen zwischen -40 und +80 Grad ausgelegt. Dieser thermische Bereich deckt sowohl Außenanwendungen im Winter als auch Einsätze in geschlossenen Maschinenräumen mit motornaher Wärmeentwicklung ab. Ein Einhalten dieses Fensters wirkt einer Versprödung des Gummikörpers sowie frühzeitigem Riemenspannungsverlust entgegen.
Die Richtlänge ermitteln Sie aus der Außenlänge La abzüglich 26 mm oder aus der Innenlänge Li zuzüglich 43 mm. Für die Außenlänge addieren Sie zur Richtlänge Ld 26 mm oder zur Innenlänge Li 69 mm. Diese Rechenwerte nach DIN 2215 erleichtern die Bestimmung des passenden Ersatzriemens beim Wechsel vorhandener Triebe.
Der Keilriemen überträgt die Antriebskraft primär über Reibschluss an seinen geneigten Flanken. Ein Winkel von 40 Grad passt exakt zu den genormten Keilriemenscheiben nach DIN 2215. Bei richtiger Vorspannung keilt sich der Riemen in die Rille ein, ohne den Rillengrund zu berühren, was den Schlupf minimiert und die Kraftübertragung verbessert.
Dieser Riemen ist nach DIN 2215 gefertigt, die Maße und Toleranzen für klassische Keilriemen festlegt. Die Norm definiert Profilabmessungen wie die Breite von 17 mm, die Höhe von 11 mm sowie die Relationen zwischen Innen-, Richt- und Außenlänge. Dadurch wird die Austauschbarkeit über genormte Riemenscheiben hinweg im industriellen Einsatz unterstützt.
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