OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen B65 von Optibelt-Keilriemen ist für die Kraftübertragung im klassischen Profil 17 x 11 mm nach DIN 2215 ausgelegt.
Der ummantelte Keilriemen B65 dient als klassischer Antriebsriemen der reibschlüssigen Leistungsübertragung zwischen Riemenscheiben im Maschinenbau. Als genormtes Maschinenelement nach DIN 2215 besitzt dieser Riemen eine schützende Textilgewebeumhüllung. Diese Ummantelung mindert den Verschleiß an den Flanken und schützt den inneren Zugstrang vor Schmutz sowie Umgebungseinflüssen. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad eignet sich das Bauteil für vielfältige industrielle Umgebungen.
Klassische Keilriemen dieses Typs kommen vor allem in Industrieantrieben mit standardisierten Keilriemenscheiben zum Einsatz. Sie übertragen Drehmomente in industriellen Aggregaten und Antrieben, bei denen eine gleichmäßige Kraftübertragung gefordert ist. Durch den Keileffekt in der Scheibenrille baut der Riemen bei passender Vorspannung hohe Reibkräfte auf. Die textile Gewebeummantelung ermöglicht zudem einen schonenden Einlauf in die Rille und fängt Drehmomentspitzen im kontinuierlichen Betrieb ab.
Bei der Auslegung und dem Austausch ist die Einhaltung des Profils entscheidend. Der Keilriemen besitzt eine obere Breite von 17 mm und eine Höhe von 11 mm bei einem Flankenwinkel von 40 Grad. Achten Sie auf den Zustand der Scheibenflanken, da verschlissene Rillen zu Schlupf und vorzeitigem Verschleiß führen. Zur Bestimmung der passenden Riemenlänge dienen die genormten Umrechnungen zwischen Außenlänge, Richtlänge und Innenlänge gemäß den Vorgaben des Riementriebs.
Ein umhüllendes Gewebe schützt den Kern dieses klassischen Keilriemens nach DIN 2215 vor Abrieb und Staub. Mit dem Profil B und einem Querschnitt von 17 x 11 mm überträgt der Riemen Drehmomente reibschlüssig in genormten Keilrillenscheiben. Er eignet sich für kontinuierliche Industrieantriebe.
Das Profil besitzt eine obere Breite von 17 mm und eine Höhe von 11 mm bei einem Flankenwinkel von 40 Grad. Die zugehörigen Längenangaben wie Außenlänge und Richtlänge folgen den festen Umrechnungswerten der Norm DIN 2215 für die Baugröße B65.
Der zulässige Bereich reicht von -40 bis +80 Grad. Damit deckt der Riemen typische industrielle Umgebungen von kalten Betriebsräumen bis hin zu erwärmten Gehäusen ab. Extreme Temperaturen außerhalb dieser Grenzwerte beeinflussen die Flexibilität des Werkstoffs und sollten vermieden werden.
Die Gewebehülle schirmt den innenliegenden Zugstrang gegen Staub, Feuchtigkeit und äußere Einflüsse ab. Zudem verbessert sie die Gleitfähigkeit beim Anlaufen und schützt die Flanken vor schnellem Verschleiß. Dies trägt zu einem gleichmäßigen Reibschluss in der Keilscheibe bei.
Nach DIN 2215 errechnet sich die Außenlänge aus der Richtlänge zuzüglich 26 mm oder aus der Innenlänge plus 69 mm. Diese geometrischen Relationen unterstützen Instandhalter dabei, bestehende Antriebe exakt zu vermessen und die passende Ersatzgröße zu bestimmen.
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